Herzlich Willkommen auf der Homepage des Hainaer SV!

Aufnahmeantrag

 

Der Hainaer SV wünscht besinnliche Feiertage!

Der Hainaer SV wünscht allen Mitgliedern und Fans, den Spielern und Trainern, allen Sponsoren, Helfern und Freunden des Vereins sowie deren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2017 Glück, Gesundheit und Erfolg.

Info für die Spieler der 1. & 2. Mannschaft sowie den fleißigen Helfern im Hintergrund: Unsere Weihnachtsfeier findet in diesem Jahr am 16.12. beim "Schwarzen" statt. Los geht's um 19:30 Uhr.

Die HSV-Redaktion

Sandro und Dominik in der "ELF DER WOCHE"

Das FuPa Thüringen User-Voting ergab leider in dieser Woche kein Ergebnis. Die Auswahl basierte deshalb auf Vorschlägen der Vereinsverantwortlichen. Und hier haben es gleich 2 Spieler des Hainaer SV in die "ELF DER WOCHE" geschafft. Herzlichen Glückwunsch Sandro und Dominik!

Quelle: FuPa.net

Spieltag 15: FV Inselsberg Brotterode - Hainaer SV 1:2 (1:1)

Brotterode: Schenk - Dupke, Simon, Vondracek, Wehner, Gross, Steuding, Hoffmann (67. Wittek), Offenhaus, Hodonsky, Kaufmann (86. Baumann)
Haina: A. Förtsch - S. Mai, Hoffmann, D. Mai, To. Hummel, D. Franke, Jäger, Mi. Hummel, Flossmann (67. Winter), A. Mai, L. Höfer
Heilek (Erfurt) - 80 - 1:0 Florian Kaufmann (45., FE), 1:1 Patrick Jäger (45.+2, FE), 1:2 Dominik Franke (56.)
Besondere Vorkommnisse: RK: Offenhaus (Brotterode, Notbremse, 66.); RK: Hodonsky (Brotterode, Unsportlichkeit, 90.+1)

Im letzten Spiel der Hinrunde der Saison 2016/17 traten die Grabfelder zu einem richtungsweisen Spiel am Inselsberg beim FV Brotterode an. Beide Teams stehen seit Saisonbeginn tief im Tabellenkeller. Brotterode belegte vor dem Spiel Platz 13 mit 6 Punkten, kurz dahinter rangierte der HSV mit 5 Zählern. Sowohl das Team um Coach Nelke, als auch sein Gegenüber Pfeifer konnten erst einmal im laufenden Wettbewerb einen Dreier einfahren.
Bei sonnigen Verhältnissen und Temperaturen um den Gefrierpunkt starteten beide Teams mit dem notwendigen Respekt in die Partie. Ein erstes kleines Achtungszeichen setzte Tobias Hummel, der extra aus Berlin angereist war und die ersatzgeschwächten Grabfelder unterstützte. Seine Abnahme aus 20 Meter konnte FV-Rückhalt Schenk entschärfen. Nahezu die gleiche Szene, nur auf der anderen Seite, ereignete sich kurz darauf. Hodonsky prüfte HSV-Keeper Förtsch mittels Fernschuss. Wegen vermeidbarer Abspielfehler vor allem im Mittelfeld, kamen beide Teams zu guten Torraumszenen. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld von Franke konnte erneut Schenk vor dem aufgerückten Innenverteidiger Hoffmann klären. Auch nach zwanzig Minuten zeigte sich die Nervosität beim Spielaufbau, sodass man als probates Mittel auf lang geschlagene Bälle zurückgriff. Steudings Schuss war zu hoch angesetzt (21.). Fünf Minuten später wird Vondracek mustergültig bedient. Mit dem langen Ball konnten punktgenau sieben Grabfelder überwunden werden. Vondraceks Bewacher Sandro Mai traf beim Klärungsversuch den Ball nicht richtig, sodass der FV-Stürmer frei vor Keeper Förtsch auftauchte, der abgeklärt die Nerven behielt und bärenstark im 1 gegen 1 die zwingende Führung der Gastgeber vereitelte. Kurz vor dem Seitenwechsel trafen sich erneut S. Mai und Vondracek im HSV-Strafraum. Dieses Mal kam der Verteidiger zu spät und grätsche etwas übereifrig seinen Gegenüber um. Der bereits verwarnte Mai hatte in dieser Szene Glück, nicht die zweite Gelbe Karte bekommen zu haben. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kaufmann sicher. Mit dem Wiederanstoß schlug aber der HSV zurück. Ein langer Ball von Flossmann wollte der quirlige Außenstürmer Andy Mai im FV-Strafraum annehmen. Steuding kam zu spät und hielt drüber. HSV-Angreifer Jäger übernahm die Verantwortung und schob sicher zum 1:1 vom Torwart aus gesehen unten rechts ein. Fazit des ersten Durchgangs: Bei mäßiger Spielqualität gehen beide Teams mit ausgeglichenen Anteilen und je einem sicher verwandelten Elfmeter in die Halbzeit.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit verließen auch die letzten direkten Sonnenstrahlen am 2. Advent den Platz. Die Gäste kamen motivierter aus der Kabine und wollten die Initiative gleich übernehmen. Wie in der ersten Halbzeit hatte To. Hummel die erste Torchance auf dem Fuß. In der Folge versuche der HSV mehr die direkten Zuspiele auf kürzerer Entfernung, um die gegnerischen Reihen zu umspielen. Nach einer guten Kombination über die Stationen A. Mai, To. Hummel, Höfer, Franke und Jäger kam das Spielgerät zu D. Mai, der im Abschluss zu lange zögerte. Kurz darauf unterlief Hodonsky ein Handspiel kurz vor dem eigenen Strafraum. Den fälligen Freistoß nutzen Franke, indem er den ruhenden Ball punktgenau auf der linken Torseite unterbrachte. Zuvor stiftete Hoffmann noch Verwirrung, als er einen Gewaltschuss antäuschte und anschließend mit einem Übersteiger Franke die Regie übergab. Haina blieb auch in der Folge die aktivere Mannschaft. Gute Chancen ließen aber die Franke, Hummel, Jäger und Co liegen. In der 69. Minute wurde dann Jäger zentral freigespielt. Der mitgelaufene Offenhaus konnte den flinken Jäger aber nur noch mit einem Foul stoppen und Offenhaus musste vorzeitig zum Duschen. Auch in den letzten zehn Spielminuten zeigte sich vor allem der HSV präsent. Eine Mai-Flanke verfehlte knapp den Kasten von Keeper Schenk, der in der Folge mit seinen Paraden die Gastgeber im Spiel hielt. In der Nachspielzeit foulte dann der eingewechselte Winter noch den bis dato zwar engagierten aber dennoch unglücklich agierenden Hodonsky, der sich eine Unsportlichkeit am Gegner nicht verkneifen konnte. Der zweite Platzverweis auf Dauer für die Gastgeber war die logische Konsequenz.
Mit dem knappen, aber aufgrund der Leistungssteigerung im zweiten Durchgang hoch verdienten, 2:1 Auswärtssieg schraubt der HSV sein Punktekonto von 5 auf 8 hoch und konnte im direkten Vergleich potenzieller Abstiegskandidaten einen wichtigen Schritt machen.

Die HSV-Redaktion

Vorbericht zum 15. Spieltag der Landesklasse Staffel 3

FV Inselsberg Brotterode - Hainaer SV

Die Hainaer finden sich vor dem letzten Spieltag mit 5 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz. Das es noch möglich ist, die Klasse zu halten, liegt vor allen Dingen an den ebenfalls kriselnden Vereinen Kaltennordheim (6 Punkte), Brotterode (6 Punkte) und Milz (2 Punkte).
Mit dem Mute der Verzweiflung wird der Hainaer SV am Sonntag das richtungsweisende Spiel gegen Brotterode bestreiten. Bezüglich der Startaufstellung bei den Grabfeldern gibt es voraussichtlich nur eine Änderung. Für den gesperrten M. Engelmann wird M. Floßmann wieder dabei sein.
Haina traf in der vergangenen Saison bereits auf den Vorjahres-Landesklasseaufsteiger und konnte sich in Brotterode nicht durchsetzen. Das Spiel ging 3:0 verloren. Im Rückspiel konnte eine ersatzgeschwächte Inselsberger Mannschaft mit 6:0 deutlich geschlagen werden. Dieses Jahr hatte Haina im Pokal mit 1:3 erneut die Oberhand auf dem Kunstrasen-Platz. Dieses Spiel wird man sich in Haina als Vorbild nehmen, um die enttäuschende Hinrunde mit einem Sieg zu beenden. Doch auch Brotterode wird nichts unversucht lassen, um als Sieger vom Platz zu gehen. Der bisher einzige Sieg in der aktuellen Spielzeit gelang Brotterode gegen Kaltennordheim (1:0). Durch Unentschieden gegen Bad Salzungen (1:1), Milz (3:3) und Waltershausen (4:4) steht Brotterode mit 6 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz. MIt 5 Toren ist Marty Jung der beste Torschütze. Auf ihn muss die Defensive Hainas Acht geben.
Das Spiel wird von Peter Heilek geleitet. Ihm assistieren Daniel Adam und Marcel Dahms.

Die HSV-Redaktion

Spieltag 14: Hainaer SV - FSV 06 Ohratal 0:3 (0:0)

Haina: A. Förtsch; S. Mai; M. Hoffmann (80. A. Winter); J. Gundelwein; D. Mai; M. Engelmann; D. Franke; P. Jäger (90. H. Muhammadali); M. Hummel; A. Mai; L. Höfer
Ohratal: J. Sever; M. Wildies; S. Reinhold (88. D. Voigt); P. Klebert; F. Schleicher (70. K. Hähnlein); L. Frankenberger; A. Hill; M. Jüngling; P. Ludewig; E. Gorf; D. Müller (76. S. Seidenstricker)
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot M. Engelmann (24.); Gelb-Rot E. Gorf (60.); Gelb-Rot P. Ludewig (75.)

In einer umkämpften Partie hält Haina lange mit, doch hat am Ende erneut das Nachsehen

Bei bewölktem, aber trockenem Wetter und einem Platz in passablem Zustand entwickelte sich in Halbzeit 1 ein ausgeglichenes Spiel. Haina suchte gleich zu Beginn über Dreh- und Angelpunkt D. Franke den Weg ins gegnerische Drittel. Nach Pass von rechts auf A. Mai schloss dieser ab, aber sein Schuss wurde geblockt. Ohratal hatte optisch mit gefälligem Spielaufbau leichte Vorteile beim Ballbesitz, ohne zunächst einen zwingenden Torschuss zu verzeichnen. Die zweite Großchance blieb so bei Haina. Der Torschussversuch durch D. Mai von außerhalb des Strafraums verfehlte das Gästetor knapp (20.). In der 24. Minute dezimierte sich Haina, als der bereits verwarnte M. Engelmann ein taktisches Foul beging und als Konsequenz die Ampelkarte sah. Im weiteren Geschehen steigerten sich die Nicklichkeiten im Spiel. Sehenswertes Fußballspiel blieb in dieser Phase Mangelware. Haina bewies Moral und suchte in Unterzahl weiterhin den Weg nach vorn. A. Mai zog in der 35. Minute aus 20m ab, verfehlte abermals knapp. Auf Seiten Ohratals entwickelte sich ein Flankenversuch von D. Müller zum Torschuss, der ca. 1m über das Förtsch-Gehäuse im Aus landete (36.). Kurz vor der Pause konnte sich S. Reinhold durchsetzen und abschließen, aber auch hier blieb es beim Torschussversuch (45.).
Nach dem Pausentee wollte Ohratal Kapital aus der Überzahl schlagen und erhöhte den Druck. Durch Pressing ergaben sich Chancen für Ohratal. Wildies und Reinholds Abschlüsse waren jedoch zu ungenau (52.). Haina besann sich aufs Verteidigen, überlies Ohratal die Initiative und suchte mit langen Bällen auf P. Jäger Konterchancen. Typisch für Hainas glücklose bisherige Saison fiel der erste Gegentreffer nach Standard. Eine Schleicher-Ecke konnte der alleingelassene D. Müller per Kopfball rechts unter die Latte zum 0:1 einnetzen (55.) Im weiteren Verlauf stellten Foulspiele die Höhepunkte des Geschehens dar, sodass der Schiedsrichter Einiges regeln musste. Wegen Foulspiel an M. Hoffmann wurde E. Gorf mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Mit der wieder hergestellten Gleichzahl an Spielern wurde Haina mutiger. Eine 1:1 Situation von P. Jäger nach Hoffmann-Flanke wurde wegen Abseits-Stellung von D. Franke aberkannt - eine strittige Entscheidung (70.). Im schnellen Umkehrspiel konnten die Ohrataler die hadernden Hainaer Spieler überspielen. Der Ball landete am Sechzehner bei M. Jüngling. Dieser schoss nach Annahme sofort rechts halb hoch zur 0:2 Führung ins Tor. Weil sich P. Ludewig wegen Unsportlichkeit und darauffolgender Gelb-Roter Karte ebenfalls selbst aus dem Spiel nahm (75.), witterte Haina noch Möglichkeiten zum Anschluss. In den letzten Minuten hatte D. Mai nach Franke-Freistoß Keeper Sever bereits überwunden, aber der Schuss konnte noch auf der Linie geklärt werden (85). Kurz darauf erhielt P. Jäger einen langen Ball und hielt auf das Tor drauf, fand jedoch in dem Ohrataler Torwart seinen Meister. Ohratals Verteidigung konnte der Hainaer Schlussoffensive Stand halten. Mit dem Schlusspfiff machte Kiebert per erfolgreichen Konter zum 0:3 in der Nachspielzeit den Sack zu.
Hainas Kapitän D. Mai zog entnervt Bilanz: "Wir halten spielerisch mit, machen aber einfach nicht die Tore." Wie Andi Brehme so "weise" philosophierte: "Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!"

Die HSV-Redaktion