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Aufnahmeantrag

 

Vorbericht zum 12. Spieltag der Kreisoberliga Südthüringen

Beide Hainaer Vertretungen in Schleusingen zu Gast

SC 07 Schleusingen - Hainaer SV

Am Samstag, den 21.10.2017 sind unsere beiden Vertretungen bei der SC 07 Schleusingen zu Gast. Die Grabfelder haben am vergangenen Spieltag die erste Niederlage in dieser Saison einstecken müssen. Schleusingen hingegen sucht noch nach den Punkten. Neben einem Sieg stehen bereits 4 Remis auf der Habenseite. Dabei kann die Schleusinger Mannschaft spielerisch locker mithalten. Zum Beispiel konnten sie gegen Milz, bei dem sie die besseren Chancen hatten, überzeugen. Dagegen stehen aber auch herbe Niederlagen wie beispielsweise gegen Sonneberg-West (6:0) zu Buche.
Die Hainaer Elf, bei der der bisherige Co-Trainer Manfred Hummel die Zügel nun in der Hand hält, will hingegen zeigen, dass das Spiel vergangene Woche nur einen Ausrutscher darstellte. Anpfiff in Schleusingen ist um 16 Uhr.

SC 07 Schleusingen II - Hainaer SV II

Die Hainaer Reserve bestreitet gegen Schleusingen II das Vorspiel ab 14 Uhr. Der 8:0 Heimerfolg aus der letzten Saison wird wohl auf keinen Fall zu wiederholen sein. Wie die Schleusinger Fußball-Redaktion treffend bemerkt, wird es auch auf die Unterstützung der ersten Mannschaften ankommen.

Die HSV-Redaktion

Trainer-Rücktritt beim Hainaer SV

Ronny Pfeifer legte, bisher mit dem Hainaer SV in der Saison 17/18 ungeschlagen, nach dem Heimsieg gegen Oberlind sein Amt als verantwortlicher Trainer des Hainaer SV nieder.
Auf diesem Wege möchte der Hainaer SV DANKE an Ronny Pfeifer sagen. Leider kann er aus privaten und beruflichen Gründen das Amt nicht länger im Grabfeld wahrnehmen. Wir wünschen dir, Ronny, für die Zukunft sowohl privat als auch sportlich viel Erfolg!
Bis der Trainerposten neu besetzt wird, unterstützten die Sportfreunde T. Hummel und H.-G. Meisch unseren bisheiger Co-Trainer Manfred Hummel.

Die HSV-Redaktion

Spieltag 11: TSV Germania Sonneberg-West - Hainaer SV 4:0 (3:0)

Rock'n Roll am Karpfenteich - Starker Heimauftritt gegen Haina

Ein Bericht von Uwe Stark (TSV 1884 Germania Sonneberg-West)

Tore: 1:0 (9.), 2:0 (16.), 3:0 (42.) Johannes Roth, 4:0 (67.) Nico Schmidt
Sonneberg-West: T. Bauer, Holland, Wohlleben, Rauch, Döbrich (58. Truthän), Rädlein, Leuthäuser, Lippmann (83. Conrad), Schmidt, Rezai, Roth (69. Töpfer) - Nasiri
Haina: Rekittke, Hoffmann, Gundelwein, Engelmann, Diez, Jäger (72. Höfer), Mi. Hummel, Winter, Höfer, A. Mai, Korn - Muhammadali, Förtsch, Ansorg
Schiedsrichter: Paul Hecklau (Hildburghausen) / Marcus Müller/ Rolf Ambroz
Zuschauer: 70

Bettelhecken. "Wir haben momentan einfach einen Lauf, und trotz vieler personeller Umstellungen gewinnen wir unsere Spiele. Das spricht für den gesamten Kader inklusive der aushelfenden A-Junioren." Germanias Coach Mike Eber brachte es nach dem 4:0-Sieg der Westler gegen den bis dahin unbesiegten Landesklassenabsteiger Haina so auf den Punkt und dabei schwang schon ein wenig Stolz mit. Zu Recht, denn was seine Jungs über weite Strecken des Spiels gegen einen guten Gegner boten, begeisterte die einheimischen Zuschauer.
Die erste Chance hatte der TSV durch Rezai, dessen Schuss jedoch knapp vorbei ging. Auf der Gegenseite konnten die Gäste einen Angriff aus klarer Abseitsposition nicht veredeln, zu überrascht war der HSV-Angreifer von Döbrichs Luftloch. Die ersten Duftmarken waren auf beiden Seiten gesetzt, und auch die Spielanteile waren ausgeglichen. Leuthäusers Kopfballverlängerung schien eine sichere Beute von Hainas Hoffmann und Torwart Rekittke, doch beide unterschätzten die Geschwindigkeit des wieder genesenen Johannes Roth, der dazwischen spritzte und zur umjubelten 1:0-Führung einlochte (9.). Die Grabfelder benötigten zur nächsten Chance die Unterstützung der sonst richtig starken Bettelhecker Innenverteidiger. Wohllebens scharfer Rückpass brachte Bauer in die Bredouille, doch der Pressschlag ging glücklicherweise ins Toraus. Gefährlicher agierten indes die Hausherren, die über die Mittelfeldachse Rädlein, Schmidt, Lippmann und Leuthäuser immer wieder die beweglichen Rezai und Roth suchten, doch der heute glücklose Afghane verzog nach Roths starker Vorarbeit erneut knapp. Dafür sollte der nächste Angriff sitzen: Seitenwechsel Rezai auf Leuthäuser, dessen tolle Eingabe Roth per Direktabnahme mit dem schwachen Fuß unhaltbar unter die Latte hämmerte (16.). Die Hummel-Schützlinge versuchten nun zu antworten, hatten aber wie auch schon in der Vorwoche Schleusingen nicht die nötige Durchschlagskraft. So verfehlte Engelmanns Freistoß kurz vor dem Strafraum ebenso das TSV-Tor (24.), wie auch Mais Schuss nach Diez-Flanke. Den Schuss von Diez parierte Bauer problemlos. Psychologisch günstig das dritte Germanentor kurz vor der Pause, mit dem Roth seinen Hattrick vollendete. Allerdings schien der Rechtsschuss nicht unhaltbar, da sah der 20-Jährige Gästekeeper nicht gut aus.
Haina war im zweiten Durchgang feldüberlegen, die erste Chance hatten jedoch zunächst die Hausherren. Leuthäusers maßgenaue Flanke konnte Roth dieses Mal jedoch nicht nutzen. Warum der HSV an diesem Tag kein Tor schießen würde, wurde bei der wohl besten Möglichkeit der Gäste deutlich: der lange Freistoß kommt bestens auf die aufgerückten Hummel und Winter, die sich aber gegenseitig anschießen – Glück für die bis dahin gut stehenden Germanen. Die Hausherren beschränkten sich nun auf die Ergebnissicherung und gelegentliche Konter, die noch zweimal richtig gefährlich wurden. Zunächst lenkte Rekittke einen Schmidt-Freistoß sensationell an die Latte und von dort sprang die Kugel nicht über die Torlinie (61.). Doch nur wenige Minuten später machten die Westler mit dem besten TSV-Angriff den Deckel endgültig drauf: Roth chippte das Kunstleder auf den startenden Leuthäuser, der von der Grundlinie auf den mitgelaufenen Schmidt zurücklegte und dieser den Ball mit seinem schwächeren rechten Fuß unter dem HSV-Torwart ins Netz beförderte. Den letzten Aufreger hatten die bis zum Ende um den Ehrentreffer kämpfenden- und etwas unter Wert geschlagenen Gäste, doch Winter scheiterte am guten Bauer im TSV-Tor.

Quelle: Uwe Stark (TSV 1884 Germania Sonneberg-West)

Vorbericht zum 11. Spieltag der Kreisoberliga Südthüringen

TSV Germania Sonneberg-West - Hainaer SV

Erneut ein unbekannter Gegner

Beim Auswärtsspiel am Samstag, den 14.10. trifft der Hainaer SV auf einen für ihn bisher unbekannten Gegner. Die Mannschaft von Sonneberg West schlägt sich bisher bemerkenswert gut in der Liga. Neben einem 2:2 Unentschieden in Milz konnten sie z.B. die SG Goßmannsrod zuhause 2:1 schlagen. Die Mannschaft steht für ihre Konditionsstärke und intelligente Ideen beim Spielaufbau. Außerdem können die Westler mit einem 6:0 im Rücken vom letzten Wochenende gegen Schleusingen mit ordentlichem Selbstvertrauen aufspielen. Die Hainaer auf der anderen Seite können behaupten, neben Sachsenbrunn/Crock die einzige unbesiegte Mannschaft der Liga zu sein und wollen mindestens diesen „Titel“ bewahren. Auf dem nicht einfach zu bespielenden Geläuf wird Schiedsrichter Paul Hecklau ab 15 Uhr das Spiel leiten. Jungs, holt die drei Punkte nach Hause!!!

SG Veilsdorf/Heßberg II - Hainaer SV II

Zwote am Sonntag in Veilsdorf

Die zweite Vertretung des Hainaer SV muss am Sonntag nach Veilsdorf zur SG Veilsdorf/Heßberg reisen. Das Spiel startet um 15 Uhr.

Die HSV-Redaktion

Patrick zum Spieler der Woche der KOL Südthüringen bei fupa.net gewählt

Unsere Sturm-Spitze Patrick "PJ" Jäger hat es nach Abschluss des 10. Spieltages in die "Elf der Woche" geschafft.
Beim 2:1 Heimsieg gegen Oberlind steuerte er selbst einen Treffer bei und sammelte im Anschluss die meisten Stimmen bei der Wahl zur "Elf der Woche".
Somit hat er die Wahl zum "Spieler der Woche" für sich entscheiden können.
Herzlichen Glückwunsch Patrick!

Quelle: fupa.net