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Spieltag 2: SC 06 Oberlind - Hainaer SV 0:1 (0:1)

Der HSV holt seinen ersten Sieg nach saisonübergreifend 9 Punktspielniederlagen. Und dieser Sieg war völlig verdient!
Von Beginn an eine sehr konzentrierte Partie unserer Schwarz-Gelben. Haina war in Durchgang eins weitestgehend spielbestimmend und setzte mit gutem Passspiel immer wieder gute Angriffe nach vorne. Die erste Annährung nach gut 10 Minuten mit einem Hummel Freistoß an die Latte. Weitere gute Gelegenheiten von Korn und Härtter wurden in der Folge immer im letzten Moment geklärt. In der 40. Minute dann die Belohnung für die Mannschaft. Korn setzte sich in zentraler Position gut durch und konnte mit links in die Maschen einetzen.
Nach der Halbzeit kam Oberlind etwas aggressiver aus der Kabine. Doch gefährlich wurden sie nur einmal. Anders auf der anderen Seite. Hier war der Heimkeeper mehr gefordert. Doch alle Versuche von Härtter aus Nahdistanz oder Gundelwein außerhalb des Strafraum waren leider nicht zwingend genug. Das zweite Tor wurde versäumt obwohl es lange in der Luft lag.
Nichtsdestotrotz eine gute Partie des HSV der nun nach langer Zeit endlich mal wieder jubeln durfte.

Immer weiter HSV!
Die HSV-Redaktion

Vorbericht zum Pokal-Viertelfinalspiel: SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz - Hainaer SV

Das letzte Pflichtspiel im Kreismaßstab im Kalenderjahr 2019 steht am Sonntag auf dem Spielplan. Im Pokalwettbewerb des KFA Südthüringen um den Pokal der Schlossbrauerei Schwarzbach steht hier die letzte Begegnung im Viertelfinale an. Hier empfängt der SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz den Hainaer SV.
Beide Mannschaften stehen sich somit innerhalb der letzten fünf Wochen nun bereits das dritte Mal direkt gegenüber. Zunächst gab es zwischen den beiden Teams die beiden Begegnungen in der Meisterschaft. Hier gewann Neuhaus-Schierschnitz das Heimspiel knapp mit 2:1 Toren. Das Rückspiel vor 14 Tagen in Haina endete nach dem Last-Minute-Treffer in der 94. Minute von Michele Happ 2:2 Unentschieden. Und nun stehen sich beide im Pokal gegenüber.
Die ISO-Mannschaft hat nach den vier Zählern in der laufenden Punkterunde den Vorteil klar auf ihrer Seite. Und sie könnten mit einem Sieg für ein Novum in der Pokalhistorie sorgen. Denn mit Steinach, Oberlind und Effelder stehen schon drei Mannschaften des Landkreises Sonneberg im Halbfinale. Mit einem Sieg von Neuhaus-Schierschnitz wäre dann eine vierte Mannschaft aus dem Nachbarkreis in der Vorschlussrunde. Dies gab es noch nie. In den letzten fünf Jahren hat es vier Mal lediglich eine Mannschaft aus dem Sonneberger Territorium ins Halbfinale geschafft. Die Quote ist somit im laufenden Pokalwettbewerb schon mehrfach übererfüllt.
Und es gibt eine weitere Statistik. Der Hainaer SV hat es bei den letzten drei Teilnahmen im Pokalwettbewerb des Kreises jeweils bis ins Finale geschafft. Nun haben die Grabfelder die vierte Finalteilnahme im Blick. Dazu muss aber zunächst ein Auswärtssieg in Neuhaus-Schierschnitz her.
Das abschließende Begegnung im Jahr 2019 ist von den Unparteiischen noch einmal hochkarätig besetzt. Schiedsrichter des Pokalfightes ist mit Florian Butterich der höchst eingestufte Referee des Fuballkreises. An der Linie unterstützen mit Marko Linß und Benjamin Strebinger zwei Schiedsrichter der Landesebene.
Trainer Hans-Georg-Meisch: "Wir wollen uns auf unser Spiel konzentrieren. In der Meisterschaft waren es zwei enge Dinger. Im Pokal beginnt es nun von vorne. Und wir streben mit aller Macht das Halbfinale an. Wir müssen konzentriert und kontrolliert agieren. Leider stehen uns neben den Langzeitverletzten weitere wichtige Akteure nicht zur Verfügung. Aber es ist nun das letzte Spiel und da können wir uns noch einmal voll reinhauen."

Die HSV-Redaktion

Vorbericht zum kommenden Spieltag der Kreisoberliga Südthüringen

Mit Milz, Westhausen, Goßmannsrod/Oberland, Schönbrunn und Sonneberg-West sind schon fünf Mannschaften in der Winterpause. Die anderen neun Teams müssen im Kalenderjahr 2018 in der Meisterschaft - fünf Partien sind aktuell noch offen - nachsitzen bzw. sind noch im Viertelfinale des Kreispokalwettbewerbes gefordert.
Auf der Sportanlage "Heilig Kreuz" stehen sich der Viertplatzierte Haina und der Tabellenführer Neuhaus-Schierschnitz gegenüber.
Die Mannschaft mit dem besten Angriff trifft auf das Team mit der stabilsten Abwehr. Oder anders ausgedrückt, dieses Bollwerk an Defensive bekommt es mit der geballten Offensive der Liga zu tun. Auf der einen Seite haben die Gäste aus Sonneberg mit 41 Treffern den Bestwert der Liga vorzuweisen. Mit Martin Gelbricht, der die Torschützenliste der Kreisoberliga mit 15 Toren anführt, und mit Marcel Winkler, der aktuell mit zwölf Torerfolgen den 3. Platz in der Torjägerstatistik einnimmt, haben sie zwei überaus erfolgreiche Torschützen in ihren Reihen. Beide haben in der Summe mit bisher 27 Toren mehr Treffer erzielt, als die ganze Hainaer Mannschaft (bisher 23 Saisontore) zusammen. Dagegen haben die Gastgeber in ihren bisherigen zwölf Punktspielen erst sieben Gegentreffer hinnehmen müssen. Dies ist mit Abstand der Bestwert aller 14 Mannschaften.
Dieses Spiel in Haina ist noch eine Begegnung des 1. Spieltages. Haina war damals an diesem ersten Punktspielwochenende im Pokalwettbewerb des Landes gefordert. Und deshalb folgt nun nach dem Rückspiel vor 14 Tagen diesmal erst das Hinspiel zwischen den beiden Teams. Bei der ersten Begegnung konnte die ISO-Mannschaft ihren Heimvorteil nutzen. Sie gewannen die Begegnung knapp mit 2:1 Toren und eroberten so die Tabellenspitze. Wobei ein Eigentor der Hainaer letztendlich für den Heimsieg der Neuhaus-Schierschnitzer verantwortlich war. Diesmal nun haben die Grabfelder Heimrecht und wollen dies natürlich auch nutzen und ihrerseits einen Dreier einfahren. Die Gastgeber könnten mit einem Sieg nach Punkten zu den Schierschnitzern aufschließen. Und sie könnten weiterhin mit einem vollen Erfolg mit mindestens drei Toren Unterschied aufgrund der dann besseren Tordifferenz sogar am Gegner vorbeiziehen und die Tabellenführung selbst übernehmen.
Trainer Hans-Georg Meisch (Haina): "Unser Ziel sind drei Punkte. Und dies wird schwer genug. Die Tabellenführung ist sekundär. Mit Neuhaus-Schierschnitz kommt ein anderes Kaliber, als letzte Woche Effelder."

Die HSV-Redaktion

Thüringer Landespokal - 2. Hauptrunde: Hainaer SV - SG SV Borsch 0:4 (0:3)

Haina: Förtsch, M. Hummel, Hoffmann, Happ, D. Mai, Leo Höfer, Busam, A. Mai, Korn, Jäger, Wolf
Borsch: Ritz, Becker, Melzer, J. Kraus, Reuter, Kimpel (68. Wald), N. Kraus, L. Wiegand, Bittorf (65. Seng), R. Fladung, Gimpel (73. M. Fladung)
Torfolge: 0:1 Johannes Kraus (21.), 0:2 Marius Bittorf (32.), 0:3 Johannes Kraus (45.), 0:4 Marius Bittorf (53.)
Schiedsrichter: Steffen Krech (Wernshausen) - Zuschauer: 130

Nach den Siegen gegen Ilmenau und Roschütz war für den Hainaer SV gegen den dritten Landesklassen-Vertreter aus Borsch Endstation

Dabei kam es zum Wiedersehen gegen die Rhöner, mit denen man vier Mal in der Landesklasse die Klingen kreuzte. Doch was da schon nicht gelang, glückte jetzt auch nicht: Ein Tor gegen die Herzberg-Elf.
Die Gäste aus Borsch waren über 90 Minuten tonangebend gegen eine ersatzgeschwächt antretende Heimelf. Insbesondere in der Defensive fehlten mit Stammkeeper Philipp Rekittke (Krankheit), Mathias Engelmann (Urlaub) und Christian Fritsch (Sperre) gleich drei Stützen. Zudem war der etatmäßige Kapitän Jens Gundelwein sowie Lukas Höfer und Sebastian Diez nicht dabei. Auch die Gäste stellten etwas um und mussten auf Stefan Kirchner, Franz Strunz und Marius Schmidt verzichten.
Dass Andreas Herzberg aber seine Spieler im taktischen Bereich gut ausgebildet hat, zeigte die Umstellung von Vierer- auf Dreierkette, die seine Elf problemlos mitmachte und von Beginn an tonangebend war. So rannte Borsch vom Anstoß weg an und drängte die Hausherren zurück. Förtsch konnte zunächst noch brenzlige Situationen – Freistoß von Bittorf und Abschluss von Wiegand – entschärfen. Bereits nach 20 Minuten hatten die Gäste 20 Ecken auf der Habenseite. Nach selbiger köpfte Gimpel aufs Tor, doch Förtsch lenkte die Kugel noch an den Querbalken. Die überfällige Führung fiel wenig später. Nach Flanke von Riccardo Fladung vollendete Johannes Kraus freistehend (21.). Jetzt war der Bann gebrochen. Nach Fehlern im Aufbauspiel der Gastgeber erhöhten Marius Bittorf (32.) und Johannes Kraus (45.) noch vor der Pause auf 3:0. Von Haina war im ersten Durchgang offensiv nur wenig zu sehen. Andy Mai hatte die beste Schusschance, wurde aber geblockt (35.).
Zur Pause war die Partie bereits entschieden. Borsch legte nach Wiederbeginn Martin Gimpel zum 4:0 nach (53.), ehe er mit einer Knieverletzung vom Feld musste – Gute Besserung. Haina steckte nicht auf und hätte gerne den Fluch besiegt und das erste Tor gegen Borsch erzielt. Doch weder Korn (70.) noch eine Ecke (83.) brachten den erhofften Torerfolg.

Die HSV-Redaktion

Thüringer Landespokal - 1. Hauptrunde: Hainaer SV - SV Roschütz 4:2 (1:1)

Haina: Rekittke, Fritsch, Hoffmann, Engelmann, Mi. Hummel, Leo Höfer, Busam, A. Mai, D. Mai, Jäger (54. Korn), Wolf (90. Lu. Höfer)
Roschütz: Runau, Babik (60. Reifschneider), Kruschke, M. Peters, Friedemann, Libera, Gehrt, Rückmann (73. Großer), Kroll, Szuppa, Ali Ibrahim (60. N. Peters)
Kißling (Wasungen) - 60 - 0:1 Ali Ibrahim (31.), 1:1 M. Peters (34./Eigentor), 2:1 A. Mai (52.), 3:1 Leo. Höfer (55.), 3:2 Gehrt (88.), 4:2 D. Mai (90.)

Haina als letzter Mohikaner in die zweite Pokalrunde

Der Hainaer SV zieht nach einem 4:2 gegen den SV Roschütz aus Ostthüringen in die 2. Hauptrunde des Landespokalwettbewerbes ein. Dort haben die Grabfelder dann definitiv wieder ein Heimspiel vor der Brust. Denn der HSV ist der letzte Vertreter aus den Fußballkreisen und hat somit aufgrund der Spielklasse Heimrecht.
Die Mannschaften aus der Staffel 1 der Landesklasse scheinen den Hainaern zu liegen. Denn die Grabfelder haben nach Ilmenau nun auch die Roschützer aus dem Wettbewerb eliminiert. Die Zuschauerzahl war diesmal recht übersichtlich. Denn auch die Kreisoberligateams aus Mendhausen/Römhild und Milz hatten ebenfalls ein Heimspiel. Und alle drei Begegnungen wurden zur gleichen Zeit angepfiffen.
Mit dem SV Roschütz stellte sich eine robuste und kampfstarke Mannschaft vor. Und auch körperlich waren die Jungs von Andre Schachtschabel den Gastgebern deutlich überlegen. Und die Ostthüringer waren in ihren Zweikämpfen nicht gerade zimperlich. Da war schon eine gesunde Härte im Spiel.
Haina hatte in der zwölften Minute zunächst Glück. Denn der ansatzlose Schuss von Hendrik Szuppa landete am linken Pfosten. Die Einheimischen waren zunächst nach Standards gefährlich. Ein Freistoß von Patrick Jäger klärte die Abwehr. Den ruhenden Ball von Mathias Engelmann von der rechten Seite mit dem linken Fuß klärte der Keeper. Und der Kopfball vom aufgerückten Martin Hoffmann nach der Ecke von Jäger strich knapp am Pfosten vorbei.
Überraschend gingen dann die höherklassigen Gäste in Führung. Nach toller Vorarbeit von Hendrik Szuppa erzielte Thamer Ali Ibrahim das 0:1. Allerdings hatte hier der Torwart des HSV auch seine Aktie dran. Aber die Hainaer gaben die richtige Antwort. Nur zwei Minuten später gelang der Ausgleich. Nach der Eingabe von Andy Mai bugsierte Marcel Peters den Ball ins eigene Tor. Wiederrum zwei Minuten später klatschte ein Freistoß von Mathias Engelmann aus 30 Metern an den Pfosten.

Per Doppelschlag auf die Siegerstraße

Haina bekam nach dem Wechsel die zweite Luft. Und innerhalb von drei Minuten erhöhten die Gastgeber auf 3:1. Zunächst fand ein weiter Flugball von Martin Hoffmann den Kopf von Christian Frisch und der bediente den durchgelaufenen Andy Mai. Und wenig später setzte Leonard Höfer den Ball nach einer Ablage von Daniel Mai kompromisslos unter die Querlatte.
Roschütz antwortete wütend und spielte immer noch körperbetont nach vorne. Der Trainer brachte drei Offensivkräfte und in der Schlussviertelstunde wurde auch noch der Chef der Abwehr Marcel Peters nach vorne beordert. Und den Roschützer gelang dann noch der Anschlusstreffer. Aber auch hier hatte Haina die passende Antwort. Ganz stark wie sie in der Nachspielzeit einen Konter zur Spielentscheidung Einnetzen. Schiedsrichter Marcel Kißling hat die Begegnung danach gar nicht noch einmal angepfiffen.
Außer Spesen nichts gewesen – Roschütz war enttäuscht, Trainer Eric Schachtschabel wurde wegen Reklamieren der Nachspielzeit noch aus der Coachingzone verwiesen. Und dann waren ja noch die 190 Kilometer Heimfahrt...

Quelle: fupa.net