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Spieltag 6: Hainaer SV - SG Veilsdorf 3:2 (3:0)

Knauer (Waffenrod) - 180 - 1:0 Grum (14.), 2:0, 3:0 Diez (23./30.), 3:1 Frischmuth (57.), 3:2 Jauch (62.)

Beim Aufeinandertreffen der beiden ehemaligen Landesklassenteams aus Haina und Veilsdorf sahen die zahlreichen Zuschauer in der Kreisoberligabegegnung zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Nach einer deutlichen 3:0 Pausenführung wurde es am Ende noch einmal mächtig eng. Die Grabfelder zitterten sich zum Heimsieg.
Nach genau einer halben Stunde Spielzeit stand es 3:0 für die Gastgeber. Genaue Pässe in die Schnittstellen der Veilsdorfer Hintermannschaft sorgten immer wieder für Gefahr. Und die sich bietenden Chancen wurden diesmal auch genutzt.
Den Torreigen eröffnete Youngster Patrick Grum. Das 18-jährige Talent war im Nachschuss erfolgreich und erzielte die wichtige Führung der Einheimischen. Und Sebastian Diez legte später im Doppelpack erfolgreich nach. Mindestens 75 Prozent seines ersten Treffers gehörten irgendwo aber auch seinem Mitspieler Christian Fritsch. Er legte im Mittelfeld ein tolles Solo hin, spielte gleich drei Veilsdorfer Akteure aus und legte das Leder dem Torschützen mustergültig vor. Und beim 3:0 war der Passgeber Patrik Jäger. Diez traf zunächst den Pfosten und war dann im zweiten Versuch erfolgreich. Damit waren in diesem Spiel die beiden Neuzugänge der Grabfelder erfolgreich und trafen gleich in ihrem ersten Spiel für den neuen Verein als Startspieler.
Auf Veilsdorfer Seite war es dann Ronny Jauch der für Gefahr sorgte. Sein Schuss (32.) aufs lange Eck landete aber nur am Pfosten.
Nach dem Seitenwechsel waren dann fast nur noch die Veilsdorfer Gäste am Drücker. Die Elektrokeramiker stellten taktisch um und machten mit nunmehr drei Angreifern mächtig Druck. Und innerhalb von fünf Minuten (57./62.) kamen sie durch Sören Frischmuth und Ronny Jauch ihrerseits zum Anschlusstreffer. Und noch war ja eine halbe Stunde zu spielen.
Aber letztendlich überstanden die Einheimischen - auch mit etwas Glück - den Sturmlauf der Veilsdorfer und behielten die drei Punkte zu Hause.

Die HSV-Redaktion