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Spieltag 11: Hainaer SV - SG Steinach 2:1 (1:1)

Haina: Rekittke, Happ, Leo. Höfer, Hoffmann, Engelmann, Luc. Höfer (66. M. Hummel), D. Mai. Busem, Korn, Wolf, Jäger (89. Diez)
Steinach: Eichhorn, Heublein, Lorenz, Wohlleben, Kirchner (90.+3 GRK), Hillemann, L. Häusler (80. Frommann), Steiner, Tanneberg (57. Leipold-Büttner), Greiner, N. Sesselmann
Reuter (Eisfeld) - 120 - 0:1 Lorenz (18.), 1:1 Engelmann (23.), 2:1 Eichhorn (67. Eigentor)

Haina gewinnt das Spitzenspiel der elften Punkterunde "Dritter gegen den Ersten" am Ende knapp mit 2:1 Toren. Die Gastgeber überholen damit in der Tabelle aufgrund der besseren Tordifferenz die Steinacher. Zur Tabellenführung für die Gradfelder reicht es dennoch nicht. Denn der Erlauer SV besiegt die SG Veilsdorf/Heßberg mit 4:0 und grüßt nun von der Tabellenspitze.
Die drei Treffer in diesem Match vielen jeweils nach Freistößen. Dabei gingen zunächst die Gäste in Führung. Nach einem Freistoß auf der linkten Seite zirkelte Dominik Lorenz das Leder mit seinem rechten Fuß aus 16 Metern halbrechter Position über die Mauer ins kurze Eck. Die Einheimischen hatten hier nur eine Zwei-Mann-Mauer aufgestellt. Und Lorenz - der bei den Fellbergkickern alle Freistöße und Ecken schoss - nutzte dies eiskalt aus. Wenig später verhinderte Philipp Rekittke mit einer tollen Parade gegen die Direktabnahme von Nico Sesselmann das 0:2.
Auf der anderen Seite traf Mathias Engelmann nach einem ruhenden Ball. Er setzte einen Freistoß für die Einheimischen als Aufsetzer-Ball gekonnt ins lange Eck. Dieser Versuch schien nicht unhaltbar. Und auch hier gab es die Möglichkeit zum Nachlegen. Der Abschluss von Daniel Mai mit seinem schwachen linken Fuß hielt Eichhorn im Nachfassen.
Mitte der 2. Halbzeit jubelten die Gastgeber erneut. Und wieder war es ein ruhender Ball. Mathias Engelmann beförderte das Leder Richtung Steinacher Tor. Torwart Eichhorn lenkte das Leder an den Pfosten. Von dort sprang das Streitobjekt an den Körper des Keepers und schließlich ins Tor. Steinach warf in der Schlussphase alles nach vorn. Aber zum Ausgleich reichte es nicht. Die beste Möglichkeit hatte der eingewechselte Frommann. Er verfehlte per Kopfball das Tor aus Nahdistanz.

Die HSV-Redaktion