Herzlich Willkommen auf der Homepage des Hainaer SV!

Aufnahmeantrag

 

Vorbericht Hainaer SV – SG SV Siebleben 06

Am Samstag um 15.00 Uhr steht das erste Heimspiel der Saison auf dem Plan. Der HSV empfängt die Mannschaft um Trainer Jürgen Heun – die Sportfreunde aus Siebleben. Beide Teams konnten einen guten Start in die Saison verbuchen. Die Grabfelder siegten überraschend aber nicht unverdient beim Suhler SV mit 1:0. Torschützes des „goldenen Treffers“ war Youngster Dominik Franke. Die Spielvereinigung Siebleben konnte hingegen in der Vorwoche auf eigenem Platz ein 7:1 gegen den FSV 06 Hildburghausen feiern. Die Rand-Gothaer haben sich dadurch erstmal den Platz an der Sonne in der Tabelle gesichert. Diesen Platz möchte die Heun-Truppe auch weiterhin behalten.
Aufgrund der Neustrukturierung der Landesklassen kam Siebleben zu Beginn dieser Saison in die ehemalige Südstaffel. Ein 4. Platz in der Landesklasse Staffel Nord aus der Vorsaison weist auf eine spielstarke Mannschaft mit guten Offensivakteuren hin. Mit Sören Lehmann, der in der Vorwoche bereits dreimal traf und Stephan Wapenhensch (zwei Treffer) konnten sich bereits zwei Spieler mehrfach in die Torschützenliste eintragen. Dieser Erfolg soll aber „richtig eingeordnet“ werden, so die Verantwortlichen der Sieblebener. Denn neben den elf Spielern der Startformation kann auf eine volle und qualitativ hochwerte Auswechselbank zurückgegriffen werden, die auch im Grabfeld den Erfolg suchen wird.
Der Hainaer SV geht optimistisch in das zweite Spiel. Nachdem in der ersten Landesklassesaison der HSV am ersten Spieltag von Steinach sieben Treffer eingeschenkt bekam, hatte man diesmal einen besseren Start. Dennoch ist die Personalsituation nicht perfekt. Einige angeschlagene Spieler absolvierten bereits die vergangenen Spiele in vollem Umfang. Mit Stammtorhüter Andre Förtsch hat sich nun ein wichtiger Rückhalt der Mannschaft unter der Woche auch noch verletzt. Die Frage nach einem eventuellen Ersatzmann möchte HSV-Coach Hummel noch nicht beantworten. Als Optionen kämen Andre Winter, der eigentlich Feldspieler ist, aber in der Vorsaison Förtsch eine Zeit lang bestens vertrat oder Sascha Schneider, Keeper beim HSV „Zwo“ in Frage. Auch der Trainer selbst hat Erfahrungen zwischen den Pfosten. Zurück ins Team kann nach abgesessener Sperre wieder Routinier Michele Happ. Er ist auf jeden Fall eine Option für die Innenverteidigung, die aktuell mit Mathias Engelmann und Andreas Schmidt durch Mittelfeldspieler gebildet wird. Hier bekommt Jan Hummel nun mehr Spielraum.
Der HSV wird vor heimischer Kulisse die offensivstarken Gäste schnell einschätzen müssen. Es wird ein schwieriges Unterfangen, denn die Nordstaffel, in der Siebleben viele Jahre spielte, gilt mit seinen spielstarken Mannschaften qualitativ als stärkere Liga im Vergleich zur ehemaligen Südstaffel.

Vorbericht 1. Suhler SV – Hainaer SV

Nach 412 Tagen kehrt der Hainaer Sportverein wieder in den Punktspielbetrieb der Landesklasse zurück. Am 15.06.2013 stiegen die Grabfelder am letzten Spieltag in ihrer ersten Landesklassesaison quasi in letzter Minute noch ab. Ein Unentschieden hätte damals gereicht, selbst eine Niederlage wäre ausreichend gewesen, hätten nicht die Mitkonkurrenten aus Neuhaus-Schierschnitz und Bad Blankenburg damals ihre Hausaufgaben gemacht und gewannen jeweils ihr letztes Spiel.

Der Hainaer SV wollte so schnell wie möglich zurück und hat diese beeindruckend umgesetzt. Jetzt heißt es, kühlen Kopf bewahren, konzentriert und diszipliniert die Aufgaben angeben. Die Erste von insgesamt 30 ist das Auswärtsspiel beim Traditionsverein des Suhler SV. Am kommenden Samstag ist Anstoß um 15.00 Uhr durch Referee Oliver Steinacker im Auenstadion.

Die bisherigen Aufeinandertreffen zeigen einen klaren Vorteil für den Gastgeber, der auch – nicht anders zu erwarten – die Favoritenrolle innehat. Damit muss der HSV schnell klar kommen. Als Dominator der Vorsaison wird man nun stets Außenseiter sein. Aber die Erfahrung der ersten Landesklassesaison kann den Spielern um Mannschaftskapitän Mathias Engelmann nicht genommen werden. Größte Herausforderung ist es nun, diese Erfahrungen richtig abzurufen und einzusetzen. Das Pokalspiel gegen Suhl in der Saison 2012/13 verlor der HSV mit 4:0, ein halbes Jahr vorher stand ein Testspiel an. Auch hier verloren die HSVler. Den 3:0-Endstand besorgte damals Thomas Löser, der kurz darauf zum HSV wechselte und sich bisher hervorragend ins Team integrieren konnte. Das Punktspiel der Hinrunde hatte der HSV dann auf eigenem Platz. Nach einer sehr guten Leistung und starkem Einsatz der Hummel-Schützlinge stand am Ende ein 2:2-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Drei Tore davon schoss der HSV. Mathias Engelmann traf zur Führung, ehe sein Mannschaftskollege Christian Fritsch Anfang des zweiten Durchgangs für Suhl per Flugkopfball ausglich. Die 2:1-Führung für Suhl durch Greiner konnte Daniel Mai quasi mit dem Schlusspfiff noch egalisieren. Es war ein Herzschlagfinale, das zeigt, dass der HSV sich nie aufgeben braucht. Im Rückspiel der gleichen Saison stand aber dann der HSV etwas neben sich. Nichts funktionierte – nichts gelang. 0:4, mehr Infos bedarf es nicht.

Die Euphorie und Vorfreunde auf die neue Saison ist da. Die Spieler zählen bereits die Stunden. Der HSV will in dieser Saison den Klassenerhalt schaffen. So liegt es vor allem am 24-Mann-Kader, der sich dieser großen Aufgaben stellen muss, einerseits mit dem nötigen Einsatz, aber andererseits auch mit dem notwendigen Kalkül die Spiele zu bestreiten. Eine sehr große Aufgabe für Trainer- und Betreuerstab, der aber mit dem nötigen Einsatz aller umsetzbar ist. Die Unterstützung der Fans ist dabei gegeben. Gesellt sich noch etwas Fortune dazu, kann Zuversicht groß geschrieben werden. In diesem Sinne: Buena suerte, HSV!

Landespokal: Hainaer SV – SG Herpfer SV 07 0:2 (0:0)

Haina: A. Förtsch – M. Flossmann, C. Fritsch, A. Schmidt, A. Mai (64. L. Höfer), A. Winter, S. Scheller, M. Engelmann, To. Hummel, Th. Löser, P. Jäger

Herpf: Möring – Zöller, Böhm, Hamm, Kämmer, Blümke, Nier, Damm, Müller (46. Hermann), Fuchs (59. Kirsch), Wilhelm (52. Hofmann)

F. Butterich (Adelhausen) – 180 – 0:1 Nier (48.), 0:2 Wilhelm (51.)

In der Ausscheidungsrunde des Köstritzer-Landespokal traf der HSV auf die Sportfreunde des Herpfer SV. Mit 2:0-Toren zog die Gastmannschaft um Trainer Mike Beßler in die nächste Pokalrunde ein und trifft nun auf den SV 08 Arnstadt.
Herpf begann die Partie sehr druckvoll und versuchte, ein schnelles Tor zu machen. Der HSV stand hingegen gut in den eigenen Reihen und machte die Räume dicht. Nach gut zehn Minute kam der Platzbesitzer immer besser ins Spiel und erarbeitete sich drei richtig gute Tormöglichkeiten. Patrick Jäger scheiterte alleine am gegnerischen Torwart (25.). Sein Mannschaftskollege Matthias Engelmann schoss einen Freistoß knapp am Aluminium vorbei und Thomas Löser brachte beim Eindringen in den Herpfer Strafraum den Ball nicht rechtzeitig unter Kontrolle.
Kurz vor der Pause konnten die Zuschauer die einzigen hochkarätigen Chancen des Gastes im ersten Durchgang notieren. Ein Schuss aus 18 Meter Entfernung parierte HSV-Schlussmann Andre Förtsch gut. Kurz darauf spielte Innenverteidiger Andreas Schmidt einen No-Look-Pass zum Torwart, ein Herpfer Stürmer hat das gerochen und spitzelt den Ball aber an Förtschs Kasten vorbei.
So ging es torlos die Kabinen. Den besseren Start im zweiten Durchgang verzeichneten die Beßler-Schützlinge. Oliver Nier gelang per direkt verwandelten Freistoß aus spitzem Winkel die 1:0-Führung seiner Farben (48.). Drei Minuten darauf zappelte der Ball wieder im Netz. Nach herrlicher Kombination vollendete Herpfs Neuzugang Tobias Wilhelm per 20-Meter-Hammer zum vorentscheidenden 2:0 (51.). Es war die Cleverness, die den Unterschied ausmachte. Der HSV schien mit den Gedanken noch beim Pausentee, während der Gast schon wieder hellwach nach Wiederanpfiff agierte. Nach dem Doppeltor-Rückstand zeigte sich der Gastgeber kämpferisch, versuchten allen für den Anschlusstreffer. Chancen waren da. Sebastian Scheller lief nach einem gut Steilpass von Tobias Hummel alleine auf den Torwart zu, schoss aber rechts oben am Winkel vorbei. In den Folgeminuten bekam André Winter 18 Meter vor dem Tor das Spielgerät auf die Brust, der Ball sprang aber ein bisschen zu weit weg, sodass er mit dem SG-Torwart Möring zusammenstieß – beide mit den Füßen vornweg. Die Einheimischen sahen ein Foulspiel an Winter. Die Gäste forderten Rot wegen groben Foulspiel. Der Referee entschied auf Stürmerfoul und verwarnte den Feldspieler.
Kurz vor Schluss hatte Tobias Hummel noch eine gute Möglichkeit, als er von der linken Seite von Jäger bedient wurde, aber am gut aufgelegten Möhring scheiterte. Auch den Abpraller konnte Scheller nicht nutzen. Weitere Angriffsversuche des HSV durch schnelle Ballstafetten, sowie weite Bälle auf die schnellen Außen, die dann die Offensivabteilung bedienen sollten, scheiterten aber nicht zuletzt auch „am fehlenden Glück im Abschluss“ an diesem Tag, so der Herpfer Präsident Matthias Müller.
Der HSV hat sich als Hauptaufgabe den Klassenerhalt in der Landesklasse gestellt, den er nun mit vollster Konzentration angehen kann. Bereits kommende Woche steht das erste Punktspiel in Suhl an. HSV-Trainer Jan Hummel hofft indes, dass unter der Woche noch einige Stammkräfte ins Team zurückkehren können.

Vorbericht Hainaer SV - SG Herpf/Helmershausen (Landespokal)

Der HSV ist zurück auf Landesebene!

Das erste Pflichtspiel der neuen Saison, das erste Heimspiel. Am Samstag um 14.30 Uhr kehrt der Hainaer SV nach einem Jahr Abstinenz wieder auf die Thüringer Fußballbühne zurück. Auf der heimischen Sportanlage Am Heiligkreuz kommt die SG Herpf/Helmershausen zum Spiel der ersten Runde im Thüringenpokal.
Bereits in der Saison 2012/13, dem ersten Jahr in der Landesklasse, kreuzten sich die Wege beider Teams in den beiden Ligaspielen. Am dritten Spieltag verlor der HSV mit 1:3. Torschütze zur 1:0-Führung war damals Rene Knauer. Die Führung hielt nur keine Minute und der Herpfer Lukas Joda konnte kurz darauf ausgleichen. Im zweiten Durchgang machten dann Kämmer und Koch den Sack zu und die Spielgemeinschaft nahm die drei Punkte mit in den Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Im Rückspiel sollte es dann knapper werden. Die Jungs um HSV-Coach Jan Hummel kämpften beherzt und holten am Ende ein verdientes 1:1. Die frühe Führung durch Kämmer (21. Minute) konnte kurz vor Ultimo MK Mathias Engelmann ausgleichen.
Ein Unentschieden wird es nicht geben, soviel steht schon einmal fest. Der HSV, der in der vergangenen Spielzeit alles gewann, was es abzuräumen gab, wird sich jetzt anderen Anforderungen stellen müssen. Die Landesklasse ist eine Nummer schärfer. Die Siegesserie von über 40 ungeschlagenen Partien wird höchstwahrscheinlich in der kommenden Saison enden. Das sind sich die Spieler und Verantwortlichen des HSV bewusst. Dennoch weiß man noch zu gut um die Fehler der ersten Saison in der Landesklasse, in der am Ende 31 Punkte aus 28 Spielen nicht ausreichten, um die Klasse zu halten. Zum Vergleich: Der VfL Meiningen holte in der Folgesaison 27 Punkte aus 30 Spielen und ist nun Gegner des HSV in einigen Wochen. Aber das ist alles Geschichte. Der Blick richtet sich nach vorne.
Personell könnte es momentan etwas besser aussehen. Gleich auf sechs Stammkräfte der vergangenen Saison muss das Trainergespann Hummel/Hummel verzichten. Dennoch ist der HSV sehr gut besetzt und könnte dem Favoriten Paroli bieten. Hält der HSV lange ein Remis, nutzt den Heimvorteil, wird durch die Fans getragen und hat eventuell dann auch noch das Quäntchen Glück, dann wartet in der nächsten Runde der SV 08 Arnstadt.
Geleitet wird die Partie von Referee Florian Butterich aus Adelhausen. Er schaffte durch seine gute SR-Leistung in der Kreisoberliga der vergangenen Jahre den Aufstieg in die Landesklasse. Seine Assistenten sind Reinhard Meusel, der das Pokalfinale in Eishausen leitet und Paul Hecklau, der den Supercup in Bedheim pfiff. Beide Endspiele gewann der HSV.

fanreport.com und die KOL-Trainer haben gewählt...

Nach Rücksprache mit dem Gros der Liga-Trainer kann der Spieler der Saison 2013/14 nur vom souveränen Tabellenführer und Wiederaufsteiger Hainaer SV kommen. Der Vorsprung des Kreismeisters an der Spitze auf die weitere Konkurrenz war einfach zu deutlich. Mit reichlich Vorsprung bei den Nennungen ist dies Tobias Hummel.

Aktivposten, Ideen- und Vorlagengeber
Der Mittelfeldmotor des Hainaer SV überzeugte mit intelligenter Spielweise und seiner Spielübersicht. Aber auch als Ideen- und Vorlagengeber machte er während der gesamten Saison auf sich aufmerksam. So hatte er als Mittelfeldstratege auch maßgeblichen Anteil an der Trefferausbeute seines Teams mit insgesamt 80 Torerfolgen. Er selbst war zwar nur vier Mal erfolgreich – hier sind dann in der Landesklasse durchaus Steigerungsmöglichkeiten vorhanden-, aber als Vorbereiter und Passgeber war er an sehr vielen Treffern seiner Mannschaft mit beteiligt. Und auch bei der Defensivarbeit hat er sich in diesem Spieljahr noch einmal verbessert. Er ist es auch, der oft die Absicherung als einer der eingesetzten Mittelfeldakteure übernimmt.

fanreport.com sprach mit dem SPIELER DER SAISON über die Spielzeit, seine Rituale vor den Spielen, die WM in Brasilien und weiteren Themen abseits des Fußballplatzes.

fanreport.com: Hallo Tobias, Glückwunsch zur Auszeichnung Spieler der Saison in der Kreisoberliga Südthüringen!
Vielen Dank. Dies ist ja verrückt. Einfach verrückt.

fanreport.com: Der Hainaer SV spielte eine starke Saison. Wie lautet dein Saisonfazit?
Unsere Mannschaft hat überragend funktioniert. Wir haben alles gewonnen, was zu gewinnen war. Dabei waren wir eine gesamte Saison ungeschlagen. Dies haben wir uns selbst nicht so vorstellen können. Es ist in den letzten zwölf Monaten einfach super und überragend gelaufen.

fanreport.com: Und wie ordnest du deine persönliche Leistung ein?
Von meinen Mannschaftskollegen werde ich hervorragend unterstützt. Ohne diese Hilfe ist so eine Saisonleistung nicht möglich. Fußball ist eine Mannschaftssportart. Ich glaube schon, dass ich auch für unsere Mannschaft ein wichtiger Spieler bin. Nach meinem Wechsel von Hildburghausen nach Haina wollte ich schon eine Führungsrolle übernehmen. Dies gelingt mir auch öfters!

fanreport.com: Gibt es ein Ereignis, welches als Highlight besonders herausragt?
Die Titelsammlung spricht eigentlich für sich. Wobei die Meisterschaft und der Wiederaufstieg hier noch herausragen. Vielleicht war es aber doch das erste Spiel zur Saisoneröffnung. In Milz haben wir vor über 400 Zuschauern 6:0 gewonnen. Hier hat alles angefangen.

fanreport.com: Hast du als Fußballer ein sportliches Vorbild?
Nein – viele Fußballer sind überragend, aber ein richtiges Vorbild habe ich nicht.

fanreport.com: Dein Opa Alfred und dein Vati Manfred waren ja herausragende Torhüter. Warum spielst du eigentlich nicht im Tor?
Ich wollte ursprünglich sogar Torwart werden. Aber mein Vati dachte, dass ich für diese Position – ähnlich wie er (lacht) – zu klein bin. Und resümierend war dies sogar gut so.

fanreport.com: Und wie heißt deine Lieblingsmannschaft aus dem Profifußball?
FCB – FC Bayern München. Ich bin mit den Erfolgen der Bayern aufgewachsen. Und diese Erfolge über die vielen Jahre sprechen für sich.

fanreport.com: In Brasilien läuft ja gerade die Fußball-WM. Nach dem „geilsten Sieg aller Zeiten“ steht Deutschland im Finale. Werden wir Weltmeister?
Ja, ich hoffe stark auf Deutschland. Ich glaube, wir holen den Welt-Pokal.

fanreport.com: Hast du eigentlich einen Kosenamen?
Tobi – abgleitet von meinem Vornamen.

fanreport.com: Gibt es bei dir vor dem Spiel bestimmte Rituale?
Unmittelbar vor dem Anpfiff wird der Rechtsverteidiger abgeklatscht. Egel wer auf dieser Position gerade spielt. Warum – weiß ich aber auch nicht, hat sich so entwickelt. Und dann gibt es da jeweils noch die Überkreuzbewegung rechter Arm gegen linkes Bein und umgekehrt. Und mit Rückblick auf die Aufstiegssaison hat dies wohl sogar genützt (lacht).

fanreport.com: Verrätst du uns dein Lieblingsgericht! Und könntest du dieses auch selbst kochen?
Pizza – Schinken. Ja – ein bisschen kann ich sogar mit dem Kochlöffel umgehen.

fanreport.com: Danke Tobi für das Interview und viel Erfolg in der kommenden Spielzeit in der Landesklasse!

Quelle: fanreport.com