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Aufnahmeantrag

 

Sieg für die 1., Niederlage für die 2.

Der Hainaer SV gewinnt sein Auswärtsspiel in Erlau gegen die Grün-Weißen knapp aber verdient mit 1:0 (0:0).
Das Tor des Tages erzielte Christian Fritsch in der 80. Minute per Kopf.
Den Sieg hielt Andre Winter mit einer Glanzparade eine Minute vor Schluss fest.

Aufgebot: A. Winter - J. Gundelwein, C. Fritsch, H. Preuss, M. Hoffmann, A. Schmidt, D. Mai, M. Engelmann, To. Hummel, Th. Löser, D. Franke (Ersatz: A. Förtsch, Ma. Hummel, M. Gössinger, M. Happ, F. Büchel)

Die zweite Mannschaft des HSV verliert gegen den TSV Blau-Weiss Bedheim mit 1:5.
Positiv an diesem sonnigen Sonntag für das Team um Coach Michael Höfer war das Tor von Andy Mai, der nach langer Zeit wieder mal netzte, und das schöne Wetter.

Vorbericht zum 19. Spieltag

Der HSV reist am Sonntag zum Erlauer SV Grün-Weiß. Anstoß ist 14.00 Uhr auf dem Sportgelände in Erlau. Geleitet wird das Spiel von Oberliga-Referee Stephan Reuter (Eisfeld).
Es ist die Partie des Tabellensechsten gegen den Spitzenreiter der Kreisoberliga. Mit aktuell 27 Punkten aus 18 Spielen und einem Torverhältnis von 41:32 liegen die Grün-Weißen 19 Punkte hinter den Grabfeldern. Sieben Siege, sechs Unentschieden und fünf Niederlagen – so lautet sie bisherige Bilanz des Teams um Trainer Reiner Müller. Im Laufe der Saison hatte Erlau immer einen Tabellenplatz besser Position Sieben. Am 2., 5. und 13. Spieltag stand man auch direkt hinter dem HSV, der den ersten Tabellenplatz seit dem ersten Spieltag nicht mehr abgegeben hat. Die bisherige Bilanz beider Teams weist in sieben Spielen eine nahezu makellose Bilanz für das Team von Coach Jan Hummel. Lediglich bei zwei Spielen musste der HSV bei einem Remis Punkte abgeben, die weiten fünf Spiele gingen zu Gunsten der Hainaer aus. Mit insgesamt 21:8-Toren geht die Torausbeute klar an den Landesklasse-Absteiger der Vorsaison. Dennoch ist Vorsicht aus zweierlei Gründen geboten: Drei der fünf Siege gingen nur sehr knapp für den HSV aus (zweimal 3:2 und einmal 2:1) und beim letzten Aufeinandertreffen in der Hinrunde konnten die Grün-Weißen eine der bisher nur vier Remis in der laufenden Saison zufügen (0:0).
Personell muss der Tabellenführer auf seinen besten Torjäger Patrick Jäger verzichten. Auf der Jagd nach Gelben Karten sah der Offensivspezialist am vergangenen Samstag beim 2:0-Heimsieg gegen Goßmannsrod als Einziger seiner Mannschaft die Verwarnungskarte und insgesamt seine Fünfte und muss daher nach den Regularien des TFV ein Spiel aussetzen. Mit insgesamt 14 Treffern in 18 Spielen ist er einer der Topscorer der Liga (Weikard/Westhausen 15, Funke/Effelder 14, Lautensack/Milz 13, Diller/Goßmannsrod 13). Der Einsatz von Stammkeeper Andre Förtsch scheint wieder in naher Sicht. Allrounder Andre Winter, der Förtsch im Pokal und den darauffolgenden drei Ligaspielen hervorragend vertrat und nur ein Gegentor hinnehmen musste, könnte somit wieder auf anderen Positionen außerhalb des Strafraumes eingesetzt werden.
Erlauers Stammkeeper Alexander Zaschke könnte nach seiner Notbremse am 17. Spieltag wieder einsatzbereit sein, wenn die folgende Strafe lediglich einen Spieltag beträgt. Definitiv nicht mitwirken können die beiden Spielmacher Nico Birkenwald und Florian Hellmich, da sie beim 0:0 vergangene Woche in Themar jeweils die fünfte Gelbe Karte sahen.
Es wird sicherlich ein spannendes Spiel werden, auf das sich die Fans beider Lager freuen können.

Der HSV II hat es mit einer schweren Aufgabe am kommenden Wochenende zu tun: Am Sonntag um 14.00 Uhr trifft die Mannschaft von Coach Michael Höfer in Bedheim auf den TSV Blau-Weiss. Der HSV II konnte nach unglücklichen Niederlagen nach der Winterpause am vergangenen Wochenende das Heimspiel gegen Schleusegrund Schönbrunn knapp aber verdient mit 4:3 gewinnen. Doppeltorschützen waren Michael Hummel und Daniel Mai.
Aber auch die Bedheimer machten ihre Hausaufgaben in der Vorwoche gut. Mit 4:1 besiegte das Team von Coach Silvio Plonne die LK-Reserve aus Veilsdorf mit 4:1. Bedheim liegt zwar noch auf dem 11. Tabellenplatz und damit vier Positionen hinter den Grabfeldern, aber die Blau-Weißen sind im Aufwärtstrend und das ziemlich schnell. Nahezu die gesamte Hinrunde waren sie das Schlusslicht der Liga, mittlerweile konnten die Spieler links der Gleichberge die alte Stärke zurückgewinnen.
Da die erste Mannschaft des HSV zeitgleich in Erlau spielt, kann nicht die Unterstützung der Vorwochen bereitstehen. Aber Coach Höfer wird eine schlagkräftige und gut aufstellte Truppe aufs Feld schicken, die mit viel Ehrgeiz und Einsatzwillen eine kleine Serie von zwei Siegen in Folge aufstellen könnte. Matchwinner wie im Hinspiel könnte Andy Mai werden. Er schoss damals beim 3:0 alle drei Tore und könnte seine kleine Torflaute am Wochenende endlich beenden. Die anderen zehn Spieler werden ihr Bestes tun, um Andy eins „aufzulegen“.

Vorbericht zum 18. Spieltag

Auf dem Sportgelände Am Heiligkreuz kommt es am kommenden Samstag zum Duell des Hainaer SV mit dem SV 1898 Goßmannsrod. Anstoß durch Schiedsrichter Oswin Bernhardt (KFA Westthüringen) ist um 15.00 Uhr. Es ist der sportliche Vergleich zweier Mannschaften des Jahres. 2012 gewann diese Auszeichnung des KSB der HSV, ein Jahr darauf konnten die Mannen um Spielertrainer Detlef Pleger die Urkunde entgegennehmen.
Goßmannsrod, Aufsteiger in die Kreisoberliga, ist in der höchsten Spielklasse des KFA Südthüringen angkommen. Mit aktuell 24 Punkten ist man doch weit weg von den Abstiegsrängen. Sieben Siege und sechs Remis bei noch sechs Niederlagen mit einem Torverhältnis von 48:40 sprechen für zwei Dinge: Die Goßmannsröder haben den besten Angriff der Liga und mit bereits 40 Gegentoren eine verbesserungswürdige Verteidigung. Lediglich Ummerstadt und Heldburg haben mehr Gegentreffer kassiert. Dennoch fuhr man mehr Siege und Unentschieden als Niederlagen ein. Jeder Trainer würde zustimmen, wenn die Stürmer eins mehr schießen, als die Abwehr hineinlässt. Der große Trumpf der 98er ist mit einem Wort beschrieben: Es sind die „Kevin-Knipser“. Kevin Diller und Kevin Ullrich haben von 48 Toren zusammen 24 erzielt, 50 Prozent des Teams. Chris Diller und Tino Pleger steuerten bereits weitere acht bzw. fünf Treffer bei. Auf diese Offensivstärke wird Spielertrainer Detlev Pleger auch beim Auftritt in Haina setzen. Die HSV-Viererkette sollte gewarnt sein.
Der HSV, der in der Vorwoche mit 2:0-Toren (Andreas Schmidt und Patrick Jäger) die Eintracht aus Heldburg besiegte, wird weiterhin versuchen, die bisher makellose Bilanz in der Liga zu verteidigen. Zehn Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger Effelder haben seit der Rückrunde bestand. Die SG Milz/Eicha und Westhausen mussten bereits Punkte liegen lassen.
Der bisherige Vergleich beider Teams spricht mit drei Siegen in drei Spielen klar für den HSV. Bisher kein Gegentor mussten die Torhüter des HSV hinnehmen. 6:0 Tore steht in der Summe auf der Anzeigetafel. Dass aber jedes Spiel erst einmal 90 Minuten dauert, ist hinlänglich bekannt. Denn auch Thomas Löser, der unter der Woche sein 26. Wiegenfest beging und nach dem Spiel mit der Mannschaft feiern möchte, muss erst einmal seine Hausaufgaben machen. Das Hinspiel, bei dem sich Christian Fritsch schwer verletzte, endete 2:0 für den HSV. Die Tore schossen damals Daniel Mai und Patrick Jäger. Fritsch, wird nach seiner Gelbsperre vergangen Woche wieder mitwirken können. So bleibt für das Trainerduo Jan Hummel und Manfred Hummel lediglich die Torwartposition noch offen. Andre Winter, der in seiner Karriere bereits alle Positionen gespielt hat, musste in den vergangenen drei Spielen erst ein Gegentor hinnehmen. Er könnte den verletzten Förtsch weiterhin vertreten.
Es wird ein spannendes Fußballspiel werden, zudem der HSV auch die Gäste aus Goßmannsrod herzlich begrüßen wird.

Vorbericht zum 17. Spieltag

Der HSV reist am Sonntag, den 23.03. zum SV Eintracht Heldburg. Das Spiel wird durch Referee Paul Hecklau um 15.00 Uhr angepfiffen.

Im direkten Vergleich beider Teams hat der HSV vier Siege seit 2007 eingefahren. Die gleiche Anzahl an Siegen konnte die Eintracht verbuchen. Ein 1:1-Remis vom 23.10.2010 kommt noch hinzu. In den neun Spielen fielen unglaubliche 40 Tore. Gut für die Fans – teilweise zum Haare raufen für die Trainer. Denn der Ausgang dieser Begegnung war immer ungewiss. Beispiele: In der Saison 2007/08 gewann der HSV das Hinspiel mit 5:0, das Rückspiel gewann die Eintracht dann mit 2:1. In der Folgesaison gewannen die Unterländer beide Spiele mit zusammen 9:1-Toren. In der Saison 2011/12, in der die Grabfelder in die Landesklasse aufstiegen und während der Saison nur vier Spiele verloren, verspielte der HSV das Hinspiel 0:4 und gewann dann das Rückspiel 4:1. Am 24.08.2013 gewann der HSV das Hinspiel der aktuellen Saison mit 3:0 durch Tore von Patrick Jäger (2) und Daniel Mai.

Die Eintracht lag am 10. Spieltag noch auf dem 13. Tabellenplatz konnte sich aber dann in der Folge bis auf den 9. Platz vorkämpfen und hat aktuell mit sieben Siegen und zwei Unentschieden bei sieben Niederlagen 23 Punkte und ein Torverhältnis von 38 zu 41 auf dem Konto. Am vergangenen Wochenende führte die Mannschaft von Trainer Marko Weigand bis zur letzten Minute und musste dennoch den Ausgleich durch einen Elfmeter hinnehmen. Aus diesem Grund und der Tatsache, dass sich beide Teams in der Vergangenheit immer rassige Duelle liefern, ist Spannung vorprogrammiert. Der HSV muss nach seinem knappen 2:1-Heimsieg (Torschützen: Tobias Hummel, Christian Fritsch) gegen die 51er aus Sonneberg auf Linksverteidiger Christian Fritsch wegen der 5. Gelben Karte verzichten. Eine Alternative wäre neben Thomas Löser auch Mannschaftskapitän Mathias Engelmann, der sich normalerweise auf der Linksaußenbahn heimisch fühlt, aber schon viele Positionen – wie zuletzt eine klassische 6 gegen Sonneberg – gespielt hat. Die Entscheidung trifft das Trainer-Duo nach dem Training am Freitag. Auf der Torwartposition muss der verletzte Andre Förtsch wohl weiterhin ersetzt werden. Sascha Schneider konnte vergangene Woche nach seiner Verletzung bereits bei der zweiten Mannschaft wieder mitspielen. Andre Winter, der gegen Sonneberg zwischen den Pfosten stand, hat bereits signalisiert, dass er seinen Kurzurlaub früher beendet, wenn er gebraucht wird.

Vorbericht zum 16. Spieltag

Am kommenden Samstag steigt der Hainaer SV mit dem Heimspiel gegen die SG 51 Sonneberg in den Punktspielbetrieb der Rückrunde ein. Als Tabellenführer der Kreisoberliga Südthüringen hat die Mannschaft von Trainer Jan Hummel und Manfred Hummel bereits zehn Punkte Vorsprung auf die Konkurrenten aus Effelder und Milz. Der HSV möchte aber weiterhin ungeschlagen bleiben und steht mit dieser Absicht vor einer schweren Aufgabe.

Das Team von Coach Wolfgang Rierl aus dem benachbarten Landkreis ist aktuell auf dem 5. Tabellenplatz, hat aber nur einen Punkt Rückstand auf den Zweiten. Hier ist das Feld besonders eng, sodass im Kampf um die obersten Plätze jeder Punkt zählt. Der HSV, der wieder ein straffes Vorbereitungsprogramm mit einigen Freundschaftsspielen absolviert hat, geht mit einem großen Personalproblem auf der Torwartposition in die Rückrunde. Im letzten Vorbereitungsspiel in Dorndorf verletzte sich Stammkeeper Förtsch, der gegen Sonneberg sein 100. Punktspiel für den HSV absolviert hätte. Sein Vertreter Sascha Schneider verletzte sich ebenfalls und fällt auch aus. Allrounder Andre Winter, der sein Team als Torwart in der Halle zum Kreismeistertitel verhalf, stand daher vergangene Woche in Fehrenbach beim Pokalspiel zwischen den Pfosten und hielt für sein Team das „zu Null“ fest. Auch gegen die 51er wird er als Torwart auflaufen müssen.

Das Hinspiel in Sonneberg endete 2:2. Andreas Schmidt brachte den HSV mit 1:0 in Führung. Noch vor der Halbzeit drehte die SG durch Tore von Marsiske und Kirchner das Spiel. Den 2:2-Ausgleich erzielte Dominik Franke. In den bisherigen fünf Auseinandertreffen gewann der HSV zwei Spiele. Ein Sieg geht auf das Konto der 51er. Zwei Remis komplettieren die Statistik.

Das Spiel steht unter der Leitung von Dominik Reise aus Barchfeld.