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Vorbericht Hainaer SV – SG Glücksbrunn Schweina

Es ist der Abschluss einer für den Hainaer SV sehr erfolgreichen Hinrunde. Am kommenden Samstag empfängt der HSV um 14.00 Uhr auf dem heimischen Grün die SG Glücksbrunn Schweina. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Christian Bürger aus Harra bei Bad Lobenstein.
Ein Blick auf die aktuelle Tabelle lässt den Schluss zu, dass es sich um das Spitzenspiel des Spieltages handelt. Schließlich sind die Grabfelder als aktueller Tabellenzweiter Gastgeber für den Spitzenreiter und noch ungeschlagenen Tabellenführer aus den KFA Westthüringen. Es ist auch der erste Vergleich zwischen beiden Teams. Der HSV kann mit seinen 23 Punkten aus 14 Spielen unbelastet auftreten. Das Team um Trainer Jan Hummel hat in der zweiten Woche in Folge Heimrecht und möchte die Spielstärke auf der heimischen Sportanlage nutzen. Denn die Heimspielstatistik zeigt den Hainaer SV aktuell auf dem ersten Platz. Sieben Spiel: fünf Siege bei jeweils einem Remis (Viernau) und einer Niederlage (Siebleben). Die Auswärtsstatistik führt indes der Gast aus Schweina an. Ungeschlagen konnte das Team von Coach Holger Martius bislang neun Siege und vier Unentschieden erspielen. Allerdings trennten sich die Glückbrunner in den letzten drei vergangenen Partien jeweils von ihrem Gegner mit der gleichen Anzahl an Toren (2:2 Viernau, 2:2 Neuhaus-Schierschnitz, 2:2 Bad Salzungen). Mit einem 2:2 auf der Sportanlage Am Heiligkreuz wäre der HSV zufrieden. Denn die Differenz zwischen den Westthüringern und der Rest der Liga ist nach ungefähr der Hälfte der Saison bereits enorm. Acht Punkte liegen zwischen Schweina und Haina. Der HSV hat indes als Tabellenzweiter „nur“ zehn Punkte Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz. Das Mittelfeld ist eng beieinander, sodass die Spielstärker der meisten Teams der Staffel als gleichwertig angesehen werden kann. Den Unterschied bei der SG zum Rest der Liga ist eindeutig in der starken Offensive zu finden. Bisher 41 Treffer sind im Schnitt über drei Tore pro Spiel. Maßgeblichen Anteil haben die Sportfreunde Martin Franke und Patrick Schellenberg, die 14 bzw. 12 Treffer beisteuerten und aktuell den ersten und dritten Platz der Scorerwertung belegen. Und genau hier wird sich das Spiel entscheiden. Schafft es der HSV, dass die Defensive über die gesamte Spielzeit die Räume eng macht und hält die Konzentration hoch, so wäre das schnelle Umschaltspiel ein Mittel zum Erfolg.
Der HSV wird am Samstag auf Dominik Franke verzichten müssen. Seine fünfte Verwarnung bedeutet zeitgleich auch ein Spiel Pause. Angeschlagen sind derzeit Torwart Andre Förtsch, der seit längerem Probleme in der rechten Hand hat, und Mannschaftskapitän Mathias Engelmann mit muskulären Problemen. Andy Mai verletzte sich in der vergangene Woche beim Spiel der zweiten Mannschaft. Andre Winter laboriert aktuell an einer Erkältung. Jens Gundelwein hingegen steht der Mannschaft wieder zur Verfügung und wird wohl positionsgetreu Dominik Franke ersetzen werden. Letztlich wird das Trainergespann Jan und Manfred Hummel auch auf engagierte Spieler der zweiten Mannschaft zurückgreifen werden. Die Reserve hat sich vergangene Woche mit einem 2:1-Heimsieg über die SG Marisfeld/Oberstadt und 20 Punkten aus 14 Spielen (Platz 7) in die Winterpause verabschiedet.
Der Verein, die Mannschaft und nicht zuletzt auch die Fans freuen sich auf das Spiel. „Wir wollen die Gäste in Schwierigkeiten bringen und den ein oder anderen Ball erobern.“, so die pragmatische Vorschau von Trainer Jan Hummel vor dem Spiel.

Vorbericht Hainaer SV – SV 08 Struth-Helmershof

Die letzten beiden Spiele der Hinrunde stehen für den Hainaer SV auf dem Plan. Beide Partien werden auf dem Sportplatz Am Heiligkreuz in Haina ausgetragen. Zuerst – am kommenden Samstag um 14.00 Uhr geht es gegen den Tabellenletzten SV 08 Struth-Helmershof. Eine Woche darauf empfangen dann die Grabfelder den ungeschlagenen Tabellenführer aus Schweina.
Der Hainaer SV kämpft seit geraumer Zeit mit einer langen Liste verletzter Spieler. Trotz dessen konnte die Mannschaft von Trainer Jan Hummel beachtliche Resultate erspielen. Mit der ausgewiesenen Heimstärke der Hainaer will man nun auch gegen die Mannschaft von Struth-Trainer Sascha Danz Punkte erspielen. Mit vier Siegen und einem Remis bei einer Niederlage (am zweiten Spieltag gegen Siebleben) ist der HSV nicht nur Zweiter in der Heimspieltabelle, sondern auch seit 14 Wochen zu Hause ungeschlagen. So müssen es aus dem breiten Hainaer Kader, der mit Beginn der Saison noch 22 Spieler umfasste, die letzten verbliebenen Mohikaner vor der Winterpause noch einmal richten. Bei einem Sieg gegen die Struther würde der HSV 23 Punkte auf dem Konto haben und könnte mit breiter Brust am letzten Spieltag der Hinrunde Aufstiegsaspirant Nr. 1 – die Glücksbrunner aus Schweina empfangen.
Bisher spielten beide Teams zweimal gegeneinander. In der ersten Landesklassesaison des HSV trennten sich die Teams in Haina torlos 0:0 und das Rückspiel gewann der HSV mit 4:2. Damals glich in der ersten Halbzeit Kapitän Engelmann die Struther Führung aus und Daniel Mai, der in der zweiten Halbzeit mit drei Treffern beisteuerte, sicherte damals den Auswärtssieg.
Auf dem Papier wird der Tabellendritte den Tabellensechzehnten empfangen. Die Favoritenrolle scheint klar vergeben. Aber die 08er konnten aber in der vergangenen Woche ihren ersten Saisonsieg einfahren. Klar mit 3:0 ging ihr Heimspiel gegen die spielstarken Hildburghäuser aus. Doppeltorschütze war Thomas Kessler, Eugen Fischer traf zum zwischenzeitlichen 2:0. Die Euphorie wird den Spielern bei der Anreise nach Haina noch in der Sporttasche liegen. Die Struther, die aktuelle sechs Punkte auf dem Konto haben, wollen unbedingt noch vor der Winterpause auf die Konkurrenz aus Steinach (9 Punkte), Hildburghausen (12 Punkte) und Bad Salzungen (13 Punkte) aufschießen. Demnach kann das gesteckte Ziel der Verantwortlichen aus Struth-Helmershof nur ein Auswärtserfolg bei den Grabfeldern sein.
Perfekte Voraussetzung für ein spannendes Spiel. Der HSV muss die Situation der Gäste, die offensiv agieren müssen, clever nutzen. Mit etwas mehr Glück im Torabschluss im Vergleich zur Vorwoche beim 0:3 in Gotha könnte die in Haina beliebte Lauertaktik aufgehen. Personell müssen die Platzbesitzer auf Jens Gundelwein verzichten, der privat verhindert hin. Mannschaftskapitän Mathias Engelmann kehrt indes wieder zur Mannschaft zurück. Ein Einsatz von Beginn an ist aber aufgrund einer Fußverletzung nicht gesichert. Die Knöchelverletzung von Patrick Jäger, die er sich beim Kirmesspiel gegen Steinach zugezogen hat, ist glücklicherweise nicht so schlimm ausgefallen. Aber auch er ist noch nicht beschwerdefrei. Ein Kurzeinsatz wäre denkbar. Zudem verletzte sich Innenverteidiger Martin Hoffmann in Gotha vergangene Woche an der Schulter.
Auf einfache Punkte kann der HSV gegen den Tabellenletzten aus Struth-Helmershof nicht hoffen. Nach dem furiosen Heimsieg zur Kirmes vor zwei Wochen kehrte Ernüchterung beim Gastspiel in Gotha ein. Aber mit den eigenen Fans im Rücken, den bekannten Grün auf der Sportanlage in Haina und dem Ziel vor Auge, weiterhin im oberen Drittel der Tabelle verweilen zu wollen, können die Grabfelder einen weiteren Erfolg in der Landesklasse verbuchen.

Vorbericht FSV Wacker 03 Gotha – Hainaer SV

Am kommenden Samstag reist der Hainaer SV zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte ins 90 km entfernte Gotha. Anstoß auf dem Rasenplatz im Volksparkstadion ist um 14.00 Uhr durch den Unparteiischen Etienne Ludwig.
Beide Teams überzeugten in der Vorwoche als Minimalisten. Sowohl die Grabfelder als auch den Westthüringern reichte in ihren Spielen gegen Steinach bzw. Hildburghausen ein einziger Treffer zum Erfolg. Der FSV mit ihrem Coach Hagen Becker liegt aktuell auf dem 7. Tabellenplatz. 12 der bisher 17 erspielten Punkte fuhren die Gothaer in den letzten fünf Spielen ein und schafften damit einen deutlichen Sprung nach vorne in der Tabelle. Fünf Plätze davor rangiert nach dem Sieg gegen Steinach der Hainaer SV. Das einzige Tor des letzten Spieltages schoss Youngster Andy Mai für sein Team. Der Punkteunterschied zwischen beiden Teams beträgt aber lediglich drei Zähler. Während der HSV von der darunterliegenden Kreisoberliga in die Landesklasse zurückkehrte, musste der FSV Gotha den Abstieg aus der Landesliga hinnehmen. Die Rollenverteilung vor dem Spiel entspricht aber nicht der aktuellen Platzierung der Teams in der Tabelle. Auch nach über einem Drittel der Saison ist das Mittelfeld enorm dicht beieinander. Lediglich Schweina an der Tabellenspitze und Struht-Helmershof am Ende haben deutliche Abstände zum Rest des Feldes.
Der FSV gewann drei seiner fünf Heimspiele in dieser Saison. Auswärts hat der HSV zwar auch schon sieben Punkte erspielt, hatte aber bei den Gastspielen in Kaltennordheim, Herpf und Neuhaus-Schierschnitz am Ende etwas Pech mit der Punkteausbeute. Favorit ist demnach der Gastgeber, auch weil das Saisonziel nach wie vor Wiederaufstieg heißt. Ein Teilerfolg in Gotha wäre ein gutes Resultat für die Südthüringer, die in den letzten Wochen viele Ausfälle kompensieren musste, aber dennoch gute Ergebnisse erzielten.
Dem HSV-Trainer-Duo Jan und Manfred Hummel wird Torjäger Patrick Jäger fehlen. Der Angreifer knickte vergangene Woche bei einem Zweikampf um. Eine erste Diagnose sprach von einer starken Überdehnung der Bänder im rechnen Knöchel. Mannschaftskapitän Mathias Engelmann muss in Gotha sein zweites Spiel nach seinem Feldverweis in Herpf absitzen. Max Flossmann wird hingegen wieder zur Mannschaft stoßen. Der Einsatz von Jens Gundelwein und Michele Happ ist nicht sicher.
Bei den Gastgebern muss Hagen Becker auf seinen Top-Torjäger Sebastian Hoffmann verzichten. Der offensive Mittelfeldspieler stellt zusammen mit seinem Teamkollegen Stefan Zielasko die kreative Schaltzentrale bei dem 03ern. Wenn Hoffmann nicht selbst den Torabschluss suchte (5 Saisontore) wurden die beiden Angreifer Dat Le Duc und Tom Rost (4 Treffer) gesucht. Großer Vorteil der Westthüringer ist auch die offensivstarke Defensive. Aus der Viererabwehrkette erzielten sowohl die Innenverteidiger Ernst Gorf (zwei) und Manuel Reichmuth (zwei), als auch die Außenverteidiger Tobias Meisel (vier) und Younes El Antaki (ein) Tore.
Auch gegen die offensivstarken Gothaer muss der HSV aus sein Herzstück – die Defensive bauen. Bislang erst zehn Gegentore sind ein Garant für die bisher 20 erspielten Punkte. Mit Konzentration sollen die Räume vor dem Tor wie gegen Steinach eng gehalten werden. Schafft es der HSV beim Gastspiel in Gotha etwas besser, die Angriffe auszuspielen, dann können sich die Südthüringer in der Ferne etwas ausrechnen.

Vorbericht Hainaer SV - SV 08 Steinach

Der Hainaer SV empfängt zur örtlichen Kirmes am Samstag den Traditionsverein SV 08 Steinach. Anstoß ist um 14.30 Uhr auf dem Sportgelände Am Heiligkreuz.
Es wird ein interessanter Vergleich, in vielerlei Hinsicht. Der Hainaer SV belegt nach dem 10. Spieltag den vierten Tabellenplatz. Nach der knappen 1:2-Niederlage in Herpf am vergangenen Wochenende zog Kaltennordheim an den Grabfeldern vorbei. Aktuell 17 Punkte bei einem Torverhältnis von 15:10 stehen auf dem Konto. Auf der anderen Seite kann das Team von Trainer Ronny Röhr mit der aktuellen Platzierung nicht zufrieden sein. Mit dem 1:1-Remis gegen Hildburghausen erarbeiteten sich die 08er den 8. Saisonpunkt und liegen weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Auch nach einem Drittel der Saison ist das Mittelfeld der Tabelle breit gefächert. Vom Drittletzten Neuhaus-Schierschnitz (11 Punkte) bis zum Tabellenzweiten Siebleben (18 Punkte) sind es gerade einmal sieben Punkte Differenz. Einziges siegloses Team der Liga bleibt weiterhin Struth-Helmershof.
Die Sonneberger werden beim Gastspiel in Haina auf Sieg spielen, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Auswärts hat das Team um Kapitän Björn Sesselmann bislang erst einen Punkt erspielt und das war beim 3:3 am ersten Spieltag in Struth-Helmershof. Am zweiten Spieltag gewann die Röhr-Truppe dann 3:0 gegen Kaltennordheim. Seitdem sind sie in der Tabellen durchgereicht worden. Am achten Spieltag konnte dann Mitkonkurrent Neuhaus-Schierschnitz mit 3:0 besiegt werden.
Der Hainaer SV hat hingegen auf heimischen Platz eine positive Bilanz: Fünf Spiele, drei Siege, ein Remis bei noch einer Niederlage (1:3 gegen Siebleben) und einem Torverhältnis von 11:5. 70 Prozent der bisher erzielten Tore schossen die Grabfelder daheim und können trotz der zwei Gegentore vom vergangenen Wochenende mit nur 10 Gegentreffern die zweitbeste Defensive der Liga vorweisen.
Zuletzt hat sich aber der breite Kader der Gastgeber sehr ausgedünnt. Viel Rotation kam in die Grundstruktur. Nachdem Christian Fritsch seine Sperre nach der fünften Gelbe Karten abgesessen hat, folgte Tobias Hummel mit einem Spiel Pause nach seiner Ampelkarte. Beide sind gegen Steinach wieder an Board. Mannschaftskapitän Mathias Engelmann muss beim Kirmesspiel hingegen zuschauen. Sein Rettungsversuch im eigenen Strafraum gegen Herpf endete mit Foulspiel und Roter Karte wegen Notbremse. Vom Verletzungspech war Keeper Andre Förtsch betroffen. Eine alte Verletzung an der Hand machte sich nach nur zehn Spielminuten bemerkbar. Für ihn kam vergangene Woche der junge Philipp Rekittke zu seinem ersten Landesklasseeinsatz. Den kurzfristigen Ausfall von Jens Gundelwein musste HSV-Coach ebenfalls wie das krankheitsbedingte Fehlen von Flügelspieler Daniel Mai kompensieren. Zum Spiel am Samstag gegen Steinach werden aber Förtsch und Rekittke nicht zur Verfügung stehen. Hier wird wohl Andre Winter wieder zwischen die Pfosten rücken. Auch Jens Gundelwein und Max Flossmann stehen aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Thomas Löser, Patrick Jäger und Andy Mai konnten unter der Woche nicht voll trainieren.
Aus der Not eine Tugend machen, so die Devise der Hainaer. Die Ränge werden zur örtlichen Kirmes gut besucht sein, sodass das zusätzliche Kräfte mobilisieren kann. Vor allem in der Defensive müssen wieder mehr Zweikämpfe gewonnen und in der Offensive mehr Bälle gehalten werden, so das Resümee von Trainer Jan Hummel nach dem Spiel in Herpf.
Der gesamte Ortsteil freut sich auf die hoffentlich spannende und faire Begegnung.

 

Vorbericht Hainaer SV – FSV 06 Ohratal

Am Samstag um 15.00 Uhr kommt auf der Sportanlage Am Heiligkreuz zum Duell zweier Liganeulinge. Der Hainaer SV aus Aufsteiger aus der Kreisoberliga des KFA Südthüringen empfängt den Staffelsieger aus dem Fußballkreis Westthüringen.
Beide Teams kamen gut in die Saison und belegen aktuell Plätze im Tabellenmittelfeld. Mit 11 Punkten haben die FSVler drei Punkte weniger gegenüber den Grabfeldern und könnten mit einem Auswärtserfolg gleichziehen. Trotz des Heimvorteils der Hummel-Schützlinge stehen die Vorteile vor dem Spiel auf Seiten der Ohrataler um ihren Trainer Jan Thimm. Denn beide Teams absolvierten am vergangenen Wochenende Spiele. Der HSV verlor sein vorgezogenes Punktspiel in Kaltennordheim mit 0:1. Im Landespokalwettbewerb, der zweitgleich stattfand, schafften die Ohrataler eine kleine Sensation. Mit 4:2 besiegte man den Landesligisten aus Altenburg und zog in die Runde der letzten Acht ein. Nach vier Minuten lagen die 06er bereits 0:2 hinten und schafften es dann durch Tore ihrer Offensivabteilung um Schulze, Jüngling und Januszek, das Spiel noch zu drehen. Das brachte dem Team um Mannschaftskapitän Phillip Kiepert eine zusätzliche Portion Selbstvertrauen, die sie nun mit in den Ligaalltag nehmen wollen. Zudem steht personell gesehen neben Rene Schulze auch wieder Innenverteidiger Christopher Zick zur Verfügung. Beide mussten beim letzten Punktspiel der Westthüringer gegen Hildburghausen (0:2) gelbgesperrt zuschauen.
Der HSV kämpft hingegen weiterhin mit personellen Sorgen. Viele Spieler sind weiterhin angeschlagen und können unter der Woche nicht richtig trainieren. Neben Sebastian Scheller, der für den Rest der Saison ausfällt, hat sich nun auch Max Flossmann vergangene Woche am Knie verletzt. Dennoch verfügt das Trainergespann Jan und Manfred Hummel über das Kontingent, diese Ausfälle auch ersetzen zu können. Hier hat der HSV schon in der Vergangenheit des Öfteren bewiesen, dass auch kurzfristige taktische Umstellungen umgesetzt werden können.
Einen sportlichen Vergleich beider Teams gab es bislang noch nicht. Der HSV muss auf heimischen Rasen auf seine Defensive setzen. Bislang erst acht Gegentore sind dafür ein Beweis. Aber auch der Gegenseite musste FSV-Keeper Frankenberger erst zehn Gegentore hinnehmen. Das ist im Vergleich zu den Kontrahenten der Liga ein Spitzenwert. In der Offensive sieht es etwas anders aus. Der HSV hat bereits 12 Tore geschossen. Mit vier Treffern ist Daniel Mai aktuell der beste Torschütze der Grabfelder. Die Hälfte, nämlich erst sechs Treffer haben die Ohrataler auf ihrer Seite. Angesichts der bisher 11 eingefahrenen Punkte zeugt das aber von einem hohen Maß an Effizienz und danach sucht der HSV des Öfteren.