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Vorbericht Hainaer SV - SV 08 Steinach

Der Hainaer SV empfängt zur örtlichen Kirmes am Samstag den Traditionsverein SV 08 Steinach. Anstoß ist um 14.30 Uhr auf dem Sportgelände Am Heiligkreuz.
Es wird ein interessanter Vergleich, in vielerlei Hinsicht. Der Hainaer SV belegt nach dem 10. Spieltag den vierten Tabellenplatz. Nach der knappen 1:2-Niederlage in Herpf am vergangenen Wochenende zog Kaltennordheim an den Grabfeldern vorbei. Aktuell 17 Punkte bei einem Torverhältnis von 15:10 stehen auf dem Konto. Auf der anderen Seite kann das Team von Trainer Ronny Röhr mit der aktuellen Platzierung nicht zufrieden sein. Mit dem 1:1-Remis gegen Hildburghausen erarbeiteten sich die 08er den 8. Saisonpunkt und liegen weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Auch nach einem Drittel der Saison ist das Mittelfeld der Tabelle breit gefächert. Vom Drittletzten Neuhaus-Schierschnitz (11 Punkte) bis zum Tabellenzweiten Siebleben (18 Punkte) sind es gerade einmal sieben Punkte Differenz. Einziges siegloses Team der Liga bleibt weiterhin Struth-Helmershof.
Die Sonneberger werden beim Gastspiel in Haina auf Sieg spielen, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Auswärts hat das Team um Kapitän Björn Sesselmann bislang erst einen Punkt erspielt und das war beim 3:3 am ersten Spieltag in Struth-Helmershof. Am zweiten Spieltag gewann die Röhr-Truppe dann 3:0 gegen Kaltennordheim. Seitdem sind sie in der Tabellen durchgereicht worden. Am achten Spieltag konnte dann Mitkonkurrent Neuhaus-Schierschnitz mit 3:0 besiegt werden.
Der Hainaer SV hat hingegen auf heimischen Platz eine positive Bilanz: Fünf Spiele, drei Siege, ein Remis bei noch einer Niederlage (1:3 gegen Siebleben) und einem Torverhältnis von 11:5. 70 Prozent der bisher erzielten Tore schossen die Grabfelder daheim und können trotz der zwei Gegentore vom vergangenen Wochenende mit nur 10 Gegentreffern die zweitbeste Defensive der Liga vorweisen.
Zuletzt hat sich aber der breite Kader der Gastgeber sehr ausgedünnt. Viel Rotation kam in die Grundstruktur. Nachdem Christian Fritsch seine Sperre nach der fünften Gelbe Karten abgesessen hat, folgte Tobias Hummel mit einem Spiel Pause nach seiner Ampelkarte. Beide sind gegen Steinach wieder an Board. Mannschaftskapitän Mathias Engelmann muss beim Kirmesspiel hingegen zuschauen. Sein Rettungsversuch im eigenen Strafraum gegen Herpf endete mit Foulspiel und Roter Karte wegen Notbremse. Vom Verletzungspech war Keeper Andre Förtsch betroffen. Eine alte Verletzung an der Hand machte sich nach nur zehn Spielminuten bemerkbar. Für ihn kam vergangene Woche der junge Philipp Rekittke zu seinem ersten Landesklasseeinsatz. Den kurzfristigen Ausfall von Jens Gundelwein musste HSV-Coach ebenfalls wie das krankheitsbedingte Fehlen von Flügelspieler Daniel Mai kompensieren. Zum Spiel am Samstag gegen Steinach werden aber Förtsch und Rekittke nicht zur Verfügung stehen. Hier wird wohl Andre Winter wieder zwischen die Pfosten rücken. Auch Jens Gundelwein und Max Flossmann stehen aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Thomas Löser, Patrick Jäger und Andy Mai konnten unter der Woche nicht voll trainieren.
Aus der Not eine Tugend machen, so die Devise der Hainaer. Die Ränge werden zur örtlichen Kirmes gut besucht sein, sodass das zusätzliche Kräfte mobilisieren kann. Vor allem in der Defensive müssen wieder mehr Zweikämpfe gewonnen und in der Offensive mehr Bälle gehalten werden, so das Resümee von Trainer Jan Hummel nach dem Spiel in Herpf.
Der gesamte Ortsteil freut sich auf die hoffentlich spannende und faire Begegnung.

 

Vorbericht Hainaer SV – FSV 06 Ohratal

Am Samstag um 15.00 Uhr kommt auf der Sportanlage Am Heiligkreuz zum Duell zweier Liganeulinge. Der Hainaer SV aus Aufsteiger aus der Kreisoberliga des KFA Südthüringen empfängt den Staffelsieger aus dem Fußballkreis Westthüringen.
Beide Teams kamen gut in die Saison und belegen aktuell Plätze im Tabellenmittelfeld. Mit 11 Punkten haben die FSVler drei Punkte weniger gegenüber den Grabfeldern und könnten mit einem Auswärtserfolg gleichziehen. Trotz des Heimvorteils der Hummel-Schützlinge stehen die Vorteile vor dem Spiel auf Seiten der Ohrataler um ihren Trainer Jan Thimm. Denn beide Teams absolvierten am vergangenen Wochenende Spiele. Der HSV verlor sein vorgezogenes Punktspiel in Kaltennordheim mit 0:1. Im Landespokalwettbewerb, der zweitgleich stattfand, schafften die Ohrataler eine kleine Sensation. Mit 4:2 besiegte man den Landesligisten aus Altenburg und zog in die Runde der letzten Acht ein. Nach vier Minuten lagen die 06er bereits 0:2 hinten und schafften es dann durch Tore ihrer Offensivabteilung um Schulze, Jüngling und Januszek, das Spiel noch zu drehen. Das brachte dem Team um Mannschaftskapitän Phillip Kiepert eine zusätzliche Portion Selbstvertrauen, die sie nun mit in den Ligaalltag nehmen wollen. Zudem steht personell gesehen neben Rene Schulze auch wieder Innenverteidiger Christopher Zick zur Verfügung. Beide mussten beim letzten Punktspiel der Westthüringer gegen Hildburghausen (0:2) gelbgesperrt zuschauen.
Der HSV kämpft hingegen weiterhin mit personellen Sorgen. Viele Spieler sind weiterhin angeschlagen und können unter der Woche nicht richtig trainieren. Neben Sebastian Scheller, der für den Rest der Saison ausfällt, hat sich nun auch Max Flossmann vergangene Woche am Knie verletzt. Dennoch verfügt das Trainergespann Jan und Manfred Hummel über das Kontingent, diese Ausfälle auch ersetzen zu können. Hier hat der HSV schon in der Vergangenheit des Öfteren bewiesen, dass auch kurzfristige taktische Umstellungen umgesetzt werden können.
Einen sportlichen Vergleich beider Teams gab es bislang noch nicht. Der HSV muss auf heimischen Rasen auf seine Defensive setzen. Bislang erst acht Gegentore sind dafür ein Beweis. Aber auch der Gegenseite musste FSV-Keeper Frankenberger erst zehn Gegentore hinnehmen. Das ist im Vergleich zu den Kontrahenten der Liga ein Spitzenwert. In der Offensive sieht es etwas anders aus. Der HSV hat bereits 12 Tore geschossen. Mit vier Treffern ist Daniel Mai aktuell der beste Torschütze der Grabfelder. Die Hälfte, nämlich erst sechs Treffer haben die Ohrataler auf ihrer Seite. Angesichts der bisher 11 eingefahrenen Punkte zeugt das aber von einem hohen Maß an Effizienz und danach sucht der HSV des Öfteren.

Vorbericht SG Fortuna Kaltennordheim – Hainaer SV

Die Partie gegen die SG Kaltennordheim wurde vom 14. Spieltag vorgezogen und findet kommenden Samstag um 16.00 Uhr auf dem Parksportplatz in Kaltennordheim statt.
Der Hainaer SV, der aus den bisherigen acht Spielen bereits 14 Punkte erspielen konnte, trifft auf den Tabellensiebten der aktuellen Saison. Auf dem gleichen Platz schloss das Team um Trainer Reinhard Stopfel auch die vergangene Landesklassesaison ab. Die Spielgemeinschaft aus dem RSV Kaltennordheim und dem Fischbacher SV haben aktuell 12 und damit zwei Zähler weniger im Vergleich zu den Grabfeldern auf dem Konto. Mit einem Heimsieg könnten die Rhöner den HSV in der Tabelle überholen. Mit dem 2:2-Achtungserfolg gegen die spiel- und offensivstarken Sieblebener am vergangenen Wochenende schaffte Kaltennordheim nach 0:2-Rückstand in Unterzahl noch den Ausgleich. Mit der Ampelkarte musste Spielgestalter und Torjäger Kai Kerschner vorzeitig das Spielfeld verlassen. Er wird damit beim Spiel gegen die Grabfelder fehlen. Ein herber Verlust für die Stopfel-Truppe, da Kerschner in der abgelaufenen Spielzeit mit 16 Treffern der erfolgreichste Torschütze seiner Farben war. In den drei Spielzeiten davor holte sich der Kaltennordheimer mit 27, 29 bzw. 28 Treffern dreimal hintereinander den Titel des besten Torschützen der Landesklasse. Neben Kerschner bei den Gastgebern wird Thomas Löser beim Hainaer SV nur zuschauen können. Er sah beim 2:1-Heimerfolg des Hainaer SV gegen den 1. FC Sonneberg ebenfalls die Ampelkarte. Personell gesehen müssen die Grabfelder einen neuen Langzeitverletzten ersetzen. Sebastian Scheller, der gegen Sonneberg das erste Mal als sogenannte „10“ aufgeboten wurde und die beiden Treffer von Dominik Franke und Daniel Mai sehenswert vorbereitete, verletzte sich schwer am Knie. HSV-Coach Jan Hummel kann den pfeilschnellen und vielseitig einsetzbaren Spieler nur schwer ersetzen können. Die Teamkollegen hoffen auf eine glimpfliche Diagnose und schnelle Genesung. Ebenfalls wird Winter aus privaten Gründen nicht die Reise in die Rhön antreten können.
Die kleine Serie von drei ungeschlagenen Spielen soll weitergeführt werden. Ein Punkt aus Kaltennordheim mit ins Grabfeld zu nehmen, ist das erklärte Ziel des Aufsteigers. Forsch will die junge Truppe mit ihrem Routinier Michele Happ die Sache angehen. Der bisherige Vergleich zwischen beiden Teams ist ausgeglichen. In der Saison 2012/13 gewannen die Mannschaften jeweils ihre Heimspiele. Mit 5:2 siegte der HSV durch Tore von Patrick Jäger (3x), Andreas Schmidt und einem Eigentor von Merkert auf dem heimischen Sportgelände Am Heiligkreuz. Die 1:3-Niederlage aus Sicht von Haina am letzten Spieltag bedeutete auch gleichsam den Abstieg aus der Landesklasse.

Vorbericht FSV 06 Hildburghausen – Hainaer SV

Am kommenden Sonntag kommt es im Stadion Werner-Bergmann zum Derby zwischen dem FSV 06 Hildburghausen und dem Hainaer SV. Anstoß ist 14:30 Uhr.
Die Kreisstädter verloren zu Saisonbeginn ihre ersten drei Spiele gegen Siebleben, Meiningen und Bad Salzungen, konnten sich dann aber steigern und gewannen die Spiele gegen Neuhaus-Schierschnitz und Viernau. Am vergangenen Wochenende gab es dann eine knappe 2:3 Niederlage gegen Sonneberg. Die Kreisstädter aus dem Nachbarkreis sind am darauffolgenden Spieltag zu Gast in Haina. In der bisherigen Saison trat der Hildburghäuser Gegner in der darauffolgenden Woche immer gegen den Hainaer SV an. Im Vergleich: Das Spiel gegen Siebleben verlor auch der Hainaer SV, schaffte aber Siege gegen Bad Salzungen und Meiningen. Der HSV verlor gegen Neuhaus-Schierschnitz. Am vergangenen Wochenende glich die Mannschaft um Trainer Jan Hummel die Viernauer Führung im zweiten Durchgang noch aus (Torschütze: Max Flossmann). Das 1:1 am Ende war auch das erste Unentschieden der Saison für die Grabfelder und der insgesamt zehnte Saisonpunkt. Aktuell sechs Zähler hat das Team von Coach Sandro Haun und rangiert zurzeit auf dem 11. Tabellenplatz und damit fünf Plätze hinter dem HSV.
Vergleicht man die Offensive und Defensive beider Teams, so lässt sich folgendes festhalten: Mit 15:21 Toren hat der FSV aktuell die drittbeste Offensive der Liga (Schweina und Siebleben haben 18 Tore jeweils) und mit den 21 Gegentreffern die schlechteste Abwehr. Der HSV hat aktuell 9 Tore auf der Habenseite und die Keeper Förtsch und Winter musste fünf Mal das Spielgerät aus dem eigenen Tor holen. Das ist nach dem 6. Spieltag aktuell der Bestwert der Liga. Das verspricht eine interessante Konstellation: Der HSV wird sich auch gegen den FSV betont defensiv aufstellen. Im Abwehrzentrum wird es zu den Vorwochen keine großen Veränderungen geben. Mannschaftskapitän Engelmann wird auch dieses Mal fehlen. Er kehrt erst am Abend aus seinem Urlaub zurück. Hinter der Abwehrkette wird Andre Förtsch wieder zwischen die Pfosten rücken. In der Offensive hat Trainer Jan Hummel einige Sorgenkinder. Thomas Löser erlitt am vergangenen Wochenende ebenso wie sein Teamkollege Dominik Franke leichte Muskelverletzungen. Zudem sind aufgrund leichter Blessuren einige Spieler angeschlagen und haben Trainingsrückstand. Dennoch wünschen sich die Verantwortlichen des Hainaer SV nach zwei schwächeren Spielen eine Leistungssteigerung.
Die bisherige Bilanz beider Mannschaften in der Landesklasse ist ausgeglichen. Das Hinspiel vor zwei Jahren in Hildburghausen gewann der Gastgeber mit 1:0. Im Rückspiel waren die Hainaer auf eigenem Platz mit 3:2 erfolgreich. Einziger Torschütze damals: Patrick Jäger, der dreimal traf.
Einen Punkt möchten die Grabfelder mindestens entführen. Angesichts der bislang noch nicht konstanten Leistungen beider Teams ein vorweggenommener Kompromiss. Es lässt sich schlichtweg nicht prognostizieren, wer favorisiert in die Partie geht. Ein gutes Omen für die Zuschauer, die sich eine spannende aber auch faire Partie wünschen.

Vorbericht Hainaer SV – FSV 04 Viernau

Am kommenden Samstag kommt es zum Neulingstreffen auf dem Sportgelände Am Heiligkreuz in Haina. Der Aufsteiger der Kreisoberliga Südthüringen empfängt den Staffelsieger des KFA Rhön-Rennsteig. Um 15.00 Uhr ist Anstoß durch Schiedsrichter Horst Bachmann.
Beide Teams können auf eine beeindruckende Aufstiegssaison zurückblicken. Während der HSV in der abgelaufenen Spielzeit kein Punktspiel verlor, musste sich das Team um FSV-Coach Daniel Brandt lediglich im Duell mit dem FV Inselsberg Brotterode am 21. Spieltag mit 2:4 geschlagen geben. Am Ende standen einer Niederlage 19 Siege und 6 Remis gegenüber. Mit Enrico Hoffmann hatten die Viernauer zudem den zweitbesten Goalgetter in ihren Reihen.
Es ist das erste Pflichtspiel beider Teams gegeneinander. Einen freundschaftlichen Vergleich gab es in der vergangenen Winterpause. Auf der Rückfahrt aus dem Trainingslager in Bad Blankenburg gastierte der HSV in Viernau und gewann das Freundschaftsspiel mit 3:0. Die Tore erzielten Patrick Jäger, Martin Hoffmann und Mathias Engelmann. Letztgenannter – auch Mannschaftskapitän des Hainaer SV – wird aber am Wochenende urlaubsbedingt nicht dabei sein. Das Punktspiel zwischen dem Tabellensechsten aus dem Grabfeld und dem Tabellendritten wird aber für den Gastgeber um einiges schwieriger im Vergleich zum Vorbereitungsspiel. Unter den drei „Neuen“, dem HSV und dem FSV 06 Ohratal (Aufsteiger aus dem KFA Westthüringen), hatten die Viernauer den besten Saisonstart. Die erste Saisonniederlage setzte es vergangenen Sonntag beim 0:3 auf heimischen Platz gegen den FSV 06 Hildburghausen, der nach verkorkstem Ligastart schnell wieder Rhythmus gefunden hat. Auf das Unentschieden in Meiningen (2:2) folgten Siege gegen Bad Salzungen (2:1), Neuhaus-Schierschnitz (3:1) und Sonneberg (2:1). Der HSV muss sich auf eine körperbetonte Spielweise der Gäste einstellen. Bereits 16 Gelbe und eine Gelb-Rote Karte der bislang 19 eingesetzten Viernauer Spieler in fünf Saisonspielen belegen das. Die knappe 0:1-Niederlage des Hainaer SV am vergangenen Wochenende ist verkraftbar, wenn nicht der fade Beigeschmack wäre, hätte das Team um Coach Hummel die Leistungen der Vorwoche abgerufen und sich zudem schnell an die widrigen Spielbedingungen angepasst. Diese Flexibilität in der Anpassung an neue Platzverhältnisse fehlt den Grabfeldern noch.
FSV-Mannschaftskapitän Nico Hannes wird mit seinen Teamkollegen vor allem Angreifer Torsten Liebaug suchen. Mit drei Toren und zwei Torvorlagen ist er aktuell der offensivstärkste Spieler seines Teams. Seine Gegenüber sind Daniel Mai (3 Tore), Patrick Jäger und Dominik Franke (jeweils 2 Tore). Einen Treffer steuerte noch Sebastian Scheller bei. Die Ausgangslage ist klar: Beide Teams wollen nach den Niederlagen der Vorwoche schnell wieder auf die Erfolgsspur zurück. Brechstangentaktik wird aber nicht viel nutzen. Der HSV hat den Vorteil des Heimrechts und wird konzentriert und taktisch diszipliniert die Aufgabe angehen. Gelingt dies, könnte der HSV die zweistellige Punktezahl am sechsten Spieltag knacken.