Herzlich Willkommen auf der Homepage des Hainaer SV!

Aufnahmeantrag

 

"Meister-Portrait": Hainaer SV ungeschlagen zum Wiederaufstieg!

Beim KFA Südthüringen wurde der Hainaer SV in der Saison 2013/14 Kreismeister und sicherte sich so auch den angestrebten Wiederaufstieg in die Landesklasse. Und dabei hat die Mannschaft von Trainer Jan Hummel gleich einige Rekorde aufgestellt und verbessert. Die Kollegen von Fanreport.com blickten noch einmal zurück auf die Saison der Rekorde und Superlative...

Frühzeitige Meisterschaft ++ Komplette Saison ungeschlagen
In beindruckender Manier errang dabei der Hainaer SV die Kreismeisterschaft. Bereits am 22. Spieltag und somit fünf Punkterunden vor dem Meisterschaftsende stand der erste Tabellenplatz und somit der als Saisonziel ausgegebene Kreismeistertitel fest. Das Team um Mannschaftskapitän Matthias Engelmann blieb dabei in den 26 ausgetragenen Punktspielen ungeschlagen und musste über die gesamte Saison gesehen nur vier Unentschieden (zu Hause gegen Erlau) und auswärts (51 Sonneberg, Lausch/Neuhaus und Effelder) hinnehmen. Der souveräne Tabellenführer und Wiederaufsteiger in die Landesklasse blieb als erste Mannschaft über die gesamte Saison gesehen ohne Niederlage. Und das Team war insgesamt an allen 26 Spieltagen Tabellenführer.

HSV braucht Vergleich mit FC Bayern nicht scheuen
Am Ende hatten die Grabfelder 70 Punkte auf ihrem Konto und in der Abschlusstabelle somit 16 bzw. 17 Punkte Vorsprung auf die weitere Konkurrenz aus Effelder und Milz. Eine ähnliche Dominanz legte in der Bundesliga der FC Bayern ans Werk, der am Ende 19 Zähler vor der Borussia aus Dortmund stand. Auch im Torverhältnis stehen die Grabfelder dem deutschen Rekordmeister kaum nach. Das Torverhältnis von 80:15 drückt diese Überlegenheit noch einmal aus. Der FC Bayern hatte am Ende 94:23 Tore und war in der Differenz nur sechs Treffer besser als der "kleine" HSV aus dem Grabfeld.

"Ziel vor der Saison war es, um den Aufstieg mitzuspielen. Das haben wir getan und haben es letztendlich auch geschafft. Die vier Titel konnten wir so nicht erwarten." HSV-Coach Jan Hummel zu den Titeln

Neuen Punkterekord aufgestellt
Der Hainaer SV verbesserte nicht nur seinen eigenen Punkteausbeute aus dem Aufstiegsjahr 2011/12 um sechs Zähler, sondern stellte mit 70 Punkten aus 26 Saisonspielen auch einen neuen Liga-Rekord auf. Hier wurde nun sogar der SV Steinach (Saison 2009/10 mit durchschnittlich 2,67 Punkten) an der Spitze dieser internen Wertung abgelöst. Der HSV führt nun diese Reihenfolge mit 2,69 Zählern an. Der Hainaer SV schaffte ebenfalls bei den Gegentoren eine neue Bestmarke.
Nur 15 Gegentreffer sind der bisher niedrigste Wert - im Schnitt waren es 0,58 Gegentore pro Partie .Damit verbesserte Haina den bisherigen Rekord von Falke Sachsenbrunn (16 Gegentore) aus dem Vorjahr und bekam noch einen Gegentreffer weniger eingeschenkt.

HSV als vierfacher Titelträger
Aber der Kreismeistertitel und der dazugehörige Pokal waren nur einer von vier Titeln in der abgelaufenen Saison für den HSV. Denn sie sicherten sich in der Reihenfolge die Kreismeisterschaft unter dem Hallendach (4:1 im Finale gegen den SV Westhausen), den Köstritzer-Kreispokal (4:1 n. V. gegen den SV Häselrieth) und als Sahnehaube auch noch den Super-Cup. Hier wurde die SG Milz/Eicha mit 4:1 bezwungen. Auch dies gelang bisher noch keinem Team. Und sicherlich auch nicht alltäglich, dass hier jeweils ein 4:1 durch den Sieger herausgeschossen wurde. Und dazu kommt auch noch der Sieg beim Raiffeisenpokalturnier zu Saisonbeginn. Hier behaupteten sich die Hainaer im Finale gegen die SpVgg. Sulzfeld glatt mit 7:0 durch. Und wenn man die Spiele der Hainaer in den Pokalwettbewerben dazurechnet, blieben die Grabfelder in dieser Saison sogar in 38 Begegnungen ohne Niederlage. Eine wirklich famose Serie.

Stimmen zur Saison von Trainer Jan Hummel...

... zur Saison
"Wir haben gute Spiele mit wenig Toren gemacht und auch nicht so Gute mit vielen Treffern. Am Ende ist so eine Serie ohne Niederlagen schon toll. Einige Tore waren richtig gut über mehrere Stationen herausgespielt. Das soll auch weiter unser Anspruch sein. Effelder, Oberland und Sonneberg waren schwierige Gegner. Vor allem im Herbst hatten wir auch oft Glück dabei, da waren wir oft unzufrieden. Der Schlüssel des Erfolges könnte sein, dass die Spieler mit mir nach Verbesserungen suchen, anstatt sich zufrieden zurück zu lehnen."

... zu den Titeln
"Ziel vor der Saison war es, um den Aufstieg mitzuspielen. Das haben wir getan und haben es letztendlich auch geschafft. Die vier Titel konnten wir so nicht erwarten. Aber so etwas zu erleben, ist auch mal schön. Vor allem nach der Enttäuschung der letzten Saison haben sich die Männer selbst wieder aufgebaut. Besonders hat mich der Hallentitel gefreut, weil wir ja eigentlich keine „Zauberer“ in den Reihen haben. Deshalb war es besonders schön, zu sehen, dass man mit Disziplin und Ordnung auch was erreichen kann. Negativ ist an diesen Erfolgen war nur, dass die Trainer, Betreuer und Präsidenten danach oft begossen werden (lacht)."

... zu Potentialen und Defiziten
"Spielerisch konnten wir leider nicht immer den eigenen oder anderen Ansprüche gerecht werden. Gegen den Aufstieg will aber keiner tauschen. Man muss klar zwischen den Spielweisen von uns in der Landesklasse und Kreisoberliga unterscheiden. Die Gegner sind auch verschieden. Zudem haben wir mit der Chancenverwertung nach wie vor Probleme gehabt. In der allgemeinen taktischen Entwicklung während der Saison sehe ich Fortschritte, ganz zufrieden bin ich aber nicht. Die Konzentration wird manchmal zu leicht verloren. Das Pokalendspiel ist hierfür ein gutes Beispiel, dass man auch bei schwierigen Bedingungen und unbequemen Gegner an sich glauben und weitermachen muss. In der Defensive machen wir trotz der wenigen Gegentore noch einfache taktische Fehler, in der Gruppe und individuell. Die wurden nicht immer bestraft, in der Landesklasse können wir uns das so nicht leisten. In der Offensive versuchen wir Spielzüge und Automatismen umzusetzen: fehlende Disziplin, langes Ballhalten sowie gelegentliche technische Fehler hindern uns - noch."

... zum Personal & Teamspirit
"Trotz der langwierigen Verletzungen von Spielern wie Andre Förtsch, Sandro Mai, Mathias Engelmann, Thomas Löser, Martin Hoffmann oder auch Hannes Preuss und Andreas Schmidt, zeigte das TEAM, wie man das kompensieren kann. Deshalb möchte ich keinen Spieler hervorheben. Es gibt so viele, die sich für das Team einsetzten und die eigenen Interessen zurückstellten. Auch das Spielen auf anderen Positionen wurde von mehreren Spielern gut umgesetzt. Dadurch sieht man aber, dass im Mannschaftssport der Zusammenhalt unverzichtbar ist."

Quelle: fanreport.com

„Road to Eishausen“ – Vorbericht Pokalfinale SV Häselrieth – Hainaer SV

Am kommenden Samstag ist es endlich soweit. Das Pokalfinale zwischen dem SV 07 Häselrieth und dem Hainaer SV wird um 15.00 Uhr auf dem Sportgelände in Eishausen angepfiffen. Der Schiedsrichterausschuss des KFA Südthüringen hat die Sportfreunde Reinhard Meusel, Mario Nedbal und Tino Jäger für die Leitung des Endspiels nominiert. Wir wünschen den drei Unparteiischen einen guten Pfiff und uns eine stets fairen Partie.
Nachdem der HSV mit dem 1:0-Heimsieg vergangene Woche gegen Themar das Wunder von Südthüringen mit einer komplett ungeschlagenen Saison (26 Spiele, 22 Siege, 4 Remis) perfekt gemacht hat und durch D. Börner und M. Brehm mit dem Meisterschaftspokal ausgezeichnet wurde, streben die Grabfelder an diesem Woche nach dem Triple!!!
Hallenkreismeister und Staffelsieger der Kreisoberliga sind in Sack und Tüten. Der HSV hat es nun selbst in der Hand. Gegen den Kreisligisten sehen nahezu alle den HSV in der Favoritenrolle. Das soll kein Nachteil sein. Die Spieler vom Trainergespann Jan und Manfred Hummel kennen ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen und genau diese werden nochmal Gegenstand der letzten Saisonbesprechung nach dem Training am Mittwochabend sein. Es wird kein leichtes, denn die Sportfreunde aus Häselrieth haben in dieser Saison schon für einige Verwunderung und Stirnruntzeln im positiven Sinne gesorgt – vor allem im Pokal:
Das einzige Auswärtsspiel im Pokal bestritt die Mannschaft von Coach Enrico Bähr in der ersten Runde gegen Schleusingen/Waldau II (4:2). In der zweiten Runde musste dann der erste Kreisoberligist dran glauben. Mit 1:0 besiegte man den SV 08 Westhausen. Im Achtelfinale schied gegen den Underdog dann der Vizemeister – SC 09 Effelder – mit 6:7 im Elfmeterschießen aus. Im Viertelfinal kam der SV Eintracht Oberland mit 2:1 unter die Räder und im Halbfinale siegte man dann gegen den Ligakonkurrenten TSV Sonneberg-West mit 4:2. Die Heimstärke der Häselriether ist bekannt. Jetzt müssen sie aber wieder auf Reisen. Für beide Endspielteilnehmer ist der Sportplatz in Eishausen neutrales Gebiet mit leichten Vorteilen in Sachen Ausmaße für den Kreisligisten. Der HSV wird im Finale ebenso konzentriert zur Sache gehen wie in den Pokalspielen zuvor. Anders als der Hildburghäuser Stadtteil hat der HSV im Pokalwettbewerb noch kein Heimspiel gehabt. Alle Partien fanden auf fremden Plätzen statt. In der ersten Runde besiegte die Engelmann-Truppe Gleichamberg mit 4:1 (Tore: Daniel Mai (3) und Florian Büchel), in der Runde darauf siegte man gegen Unterlind mit 2:0 und gleich acht Tore fielen im Achtelfinale in Fehrenbach (Daniel Mai (2), Christian Fritsch, Martin Hoffmann, Andreas Schmidt, Tobias Hummel, Florian Büchel und Thomas Löser). Der 2:1-Auswärtserfolg im Viertelfinale gegen den FC Blau-Weiß Schalkau war da schon bedeutend enger. Hier trafen Daniel Mai und Patrick Jäger. Im Halbfinale war dann der SV 1897 Goßmannsrod Gastgeber für den Hainaer SV (3:0). Erneut mit zwei Toren war Daniel Mai und einmal Thomas Löser erfolgreich.
Personell kann der HSV soweit aus dem Vollen schöpfen, bezieht man sich nur auf mögliche Gelb-Sperren. Denn im Gegensatz zu Häselrieth-Coach Bähr, der gleich zwei Stammkräfte (Wacker und Schmidt) nicht einsetzen kann, bekam keiner der HSV-Akteure zwei Gelbe Karten in den Pokalspielen. Aber einige Verletzungssorgen plagen den HSV noch. Innverteidigungskantholz Martin Hoffmann wird wohl das Finale vom Spielfeldrand verfolgen müssen. Sein Riss in der Kniescheibe ist noch nicht ausgeheilt. Zudem sind durch die lange Saison viele Spieler angeschlagen. Aber das zählt jetzt nicht als Ausrede. Hier heißt es – Zähne zam beißen und voller Einsatz, Konzentration und Spielwille.

Es werden keine leichten 90 Minuten, die sich durchaus noch verlängern können. Die Meteorologen haben perfektes Wetter vorhergesagt. Die Sportfreunde aus Eishausen werden alles anrichten und die Mannschaft des HSV sowie deren Fans und Freunde fiebern dem Endspiel entgegen.

Trikotübergabe am 17.05.2014

Vorbericht zum 23. Spieltag

FSV 06 Hildburghausen II – Hainaer SV (So. 15.00 Uhr)

Am Sonntag, den 11.05. kommt es im Stadion Werner-Bergmann zu Hildburghausen zum Duell des FSV II gegen den HSV. Die erste Mannschaft des Gastgebers spielt aktuell in der Landesklasse Staffel Süd. Dorthin hat es der HSV, der in der vergangenen Saison abgestiegen war, durch das 9:0 (Torschützen: Thomas Löser (5x), Patrick Jäger, Daniel Mai, Hansi Meisch und Matthias Engelmann) vergangene Woche wieder direkt hingeschafft. Die neue Landesklasse der Saison 2014/15 wird aber neu strukturiert werden. Es kommt zum Zusammenschluss der Großkreise Rhön-Rennsteig, Westthüringen und Südthüringen zu einer neues Landesklasse Staffel 3. In Westthüringen kämpfen der SV 03 Dorndorf und der FSV 06 Ohrathal noch um den Staffelsieg und damit den Aufstieg. Beide haben aktuell 56 Punkte, Ohrathal hat noch ein Spiel mehr. Theoretische Chancen besitzt noch der FSV Lautertal Bischofroda (47 Punkte). Beim Kreisnachbarn Rhön-Rennsteig sieht es in der dortigen Kreisoberliga etwas deutlicher aus. Hier führt die SG Viernau die Tabellenspitze bei noch ausstehenden fünf Spielen mit 10 Punkten an. Zweiter ist die SG Dietzhausen.
Nach aktuellem Stand der Landesklasse Süd steigen zwei Vertreter des KFA Südthüringen ab. Sachsenbrunn und Veilsdorf belegen den dritt- bzw. vorletzten Platz. Das hat natürlich auch Konsequenzen für die Mannschaften der Kreisoberliga. Bleibt es bei diesem Tabellenstand, so müssen neben Hildburghausen II auch die Teams aus Heldburg, Themar und Rauenstein noch Punkte gegen den drohenden Abstieg holen. So ist es ein klein wenig Ironie, wenn die Spieler der zweiten Hildburghäuser Mannschaft den Veilsdorfern in der Landesklasse die Daumen drücken, will man doch nach zukünftig das Lokalderby haben und mit der zweiten Vertretung in der höchsten Kreisstaffel spielen.
Der FSV und der HSV spielten in den letzten zehn Jahren zehn Mal gegeneinander. Sechs Siege für den HSV, zwei Remis und zwei Siege für die Kreisstädter stehen in den Statistikbüchern. Zuletzt konnte Hildburghausen 2008 gegen die Grabfelder gewinnen. Das Hinspiel der aktuellen Saison endete knapp 1:0 für den HSV (Torschütze: Daniel Mai). Der HSV verschoss damals noch einen Strafstoß. Die Gastgeber, die sich während der aktuellen Spielzeit im unteren Mittelfeld aufhielten, konnten bislang sechs Siege und fünf Remis erspielen. Mit den aktuell 23 Punkten haben sie nur sechs Punkte Vorsprung auf den Vorletzten Rauenstein. Es müssen also Punkte her. Unterstützt wird die Mannschaft vom Trainergespann Hennig/Grüneberger auch von Akteuren der ersten Mannschaft, die tags zuvor in Suhl antreten. Und dass der FSV in brenzligen Zeiten punkten kann, bewiesen sie in den letzten Wochen. Direkte Konkurrenten im Abstiegskampf konnten mit 4:1 (Rauenstein) und 2:0 (Themar) besiegt werden. Eine Überraschung gegen den Tabellenführer aus dem Grabfeld ist durchaus möglich.
Geleitet wird die Partie von Oberliga-Referee S. Reuter, assistiert wird er durch die beiden Kreisoberliga-Schiedsrichter D. Reise und S. Eller.

SG Marisfeld/Oberstadt – Hainaer SV II (Sa. 16.00 Uhr)

Im Niemandsland der Tabelle – fern ab von Gut und Böse – befinden sich die Spielgemeinschaft Marisfeld/Oberstadt und die zweite Vertretung des HSV. Sie SG ist mit 36 Punkten Tabellenfünfter und der HSV mit 33 Punkten Siebter. Also besteht kein Grund die Fairplay-Tabelle negativ zu beeinflussen. So haben die Marisfelder trotz zweier Gelb-Roter Karten den Spitzenplatz in dieser Wertung inne. Der HSV blieb in der aktuellen Spielzeit bislang noch ohne Platzverweis, kann aber mit 44 Gelben Karten (Platz 9.) auf eine stattliche Ausbeute verweisen.
Also mit guten Wetter ein idealer Tag, um 90 Minuten Fußball zu spielen und sich danach eine Bratwurst und ein Kaltschalengetränk zu gönnen, denn der Ausgang des Spiels ist ungewiss und einen Favoriten kann von den Buchmachern auch nicht ausgemacht werden. Die Spielgemeinschaft hat zwar mehr Siege in der aktuellen Saison, das bessere Torverhältnis, eine Top-Angriffsreihe um Mike Heiner (aktuell 24 Treffer) und eine bessere Statistik in den bisherigen Spielen (Sieben Spiele, Fünf Siege, ein Remis und nur eine Niederlage gegen den HSV II), dafür ist das Team um Spielertrainer Michael Höfer aber unberechenbar und stets für eine Überraschung gut. Schau mer mal, wie es ausgeht…

Vorbericht zum 22. Spieltag

Wenn am Sonntag die SG Lauscha/Neuhaus ins Grabfeld reist, dann erwartet der HSV eine Mannschaft, die seit vier Ligaspielen ungeschlagen ist. Nach der knappen 0:1 Niederlage am 17. Spieltag gegen Milz/Eicha folgte ein 1:1 gegen HBN II und drei Siegen gegen Rauenstein (2:1), Oberland (3:2) und Themar (4:2). Das heißt, die Jungs von Trainer Maurice Müller-Keupert reisen mit breiter Brust an.
Die Verlegung des Spiels von Samstag auf Sonntag war auf Bitten der SG erfolgt und der HSV stimmte bei der Staffelberatung zu. So konnten die Heener die Beine einen Tag länger lockern, denn am vergangenen Donnerstag stand das Pokal-Halbfinale auf dem Programm. Mit 3:0 durch Tore von Kopfballungeheuer Daniel Mai (2x) und Joker Thomas Löser zog die Hummel-Truppe souverän ins Finale ein. Dort treffen die Grabfelder auf Häselrieth, die als Kreisligist mit 4:2 gegen Sonneberg-West die Oberhand behielten.
Die Spiele HSV – Lauscha/Neuhaus aus der jüngsten Vergangenheit geht zu Gunsten der Gastgeber. Aus drei Spielen holten die Hainaer sieben Punkte. Die Spiele aus der Saison 2011/12 gingen 2:0 (zweimal Tobi Hummel) und 4:1 (Christian Fritsch, Martin Hoffmann, Tobias Hummel und Andy Mai) aus. Im Hinspiel trennte man sich in Lauscha 1:1-Unentschieden (Torschütze: Daniel Mai). Die SG, die bis zur Winterpause immer zwischen dem 9. Und 12. Tabellenplatz taumelten, konnte sich in der Rückrunde enorm steigern und auf Platz 6. hocharbeiten. Die Truppe von Müller-Keupert verlor in den acht Rückrunden-Spielen erst eins, siegte in fünf Spielen und holte noch zwei Remis. Lauscha/Neuhaus hat auch die beste Rückrundenoffensive mit 24 Treffern. Erfolgreichster SGler ist Maxim Stiehl mit sieben Toren.
Der HSV ist gewarnt, will man doch die Serie der ungeschlagenen Spiele möglichst lange aufrecht erhalten. Personell kehrt Innenverteidiger Hannes Preuss wieder ins Team. Sebastian Scheller und Andreas Schmidt laborieren weiterhin an ihren Verletzungen.
Anstoß durch den erfahrenen Referee Tino Menzel ist um 14.30 Uhr auf dem Sportgelände am Heiligkreuz.