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Vorbericht zum 23. Spieltag

FSV 06 Hildburghausen II – Hainaer SV (So. 15.00 Uhr)

Am Sonntag, den 11.05. kommt es im Stadion Werner-Bergmann zu Hildburghausen zum Duell des FSV II gegen den HSV. Die erste Mannschaft des Gastgebers spielt aktuell in der Landesklasse Staffel Süd. Dorthin hat es der HSV, der in der vergangenen Saison abgestiegen war, durch das 9:0 (Torschützen: Thomas Löser (5x), Patrick Jäger, Daniel Mai, Hansi Meisch und Matthias Engelmann) vergangene Woche wieder direkt hingeschafft. Die neue Landesklasse der Saison 2014/15 wird aber neu strukturiert werden. Es kommt zum Zusammenschluss der Großkreise Rhön-Rennsteig, Westthüringen und Südthüringen zu einer neues Landesklasse Staffel 3. In Westthüringen kämpfen der SV 03 Dorndorf und der FSV 06 Ohrathal noch um den Staffelsieg und damit den Aufstieg. Beide haben aktuell 56 Punkte, Ohrathal hat noch ein Spiel mehr. Theoretische Chancen besitzt noch der FSV Lautertal Bischofroda (47 Punkte). Beim Kreisnachbarn Rhön-Rennsteig sieht es in der dortigen Kreisoberliga etwas deutlicher aus. Hier führt die SG Viernau die Tabellenspitze bei noch ausstehenden fünf Spielen mit 10 Punkten an. Zweiter ist die SG Dietzhausen.
Nach aktuellem Stand der Landesklasse Süd steigen zwei Vertreter des KFA Südthüringen ab. Sachsenbrunn und Veilsdorf belegen den dritt- bzw. vorletzten Platz. Das hat natürlich auch Konsequenzen für die Mannschaften der Kreisoberliga. Bleibt es bei diesem Tabellenstand, so müssen neben Hildburghausen II auch die Teams aus Heldburg, Themar und Rauenstein noch Punkte gegen den drohenden Abstieg holen. So ist es ein klein wenig Ironie, wenn die Spieler der zweiten Hildburghäuser Mannschaft den Veilsdorfern in der Landesklasse die Daumen drücken, will man doch nach zukünftig das Lokalderby haben und mit der zweiten Vertretung in der höchsten Kreisstaffel spielen.
Der FSV und der HSV spielten in den letzten zehn Jahren zehn Mal gegeneinander. Sechs Siege für den HSV, zwei Remis und zwei Siege für die Kreisstädter stehen in den Statistikbüchern. Zuletzt konnte Hildburghausen 2008 gegen die Grabfelder gewinnen. Das Hinspiel der aktuellen Saison endete knapp 1:0 für den HSV (Torschütze: Daniel Mai). Der HSV verschoss damals noch einen Strafstoß. Die Gastgeber, die sich während der aktuellen Spielzeit im unteren Mittelfeld aufhielten, konnten bislang sechs Siege und fünf Remis erspielen. Mit den aktuell 23 Punkten haben sie nur sechs Punkte Vorsprung auf den Vorletzten Rauenstein. Es müssen also Punkte her. Unterstützt wird die Mannschaft vom Trainergespann Hennig/Grüneberger auch von Akteuren der ersten Mannschaft, die tags zuvor in Suhl antreten. Und dass der FSV in brenzligen Zeiten punkten kann, bewiesen sie in den letzten Wochen. Direkte Konkurrenten im Abstiegskampf konnten mit 4:1 (Rauenstein) und 2:0 (Themar) besiegt werden. Eine Überraschung gegen den Tabellenführer aus dem Grabfeld ist durchaus möglich.
Geleitet wird die Partie von Oberliga-Referee S. Reuter, assistiert wird er durch die beiden Kreisoberliga-Schiedsrichter D. Reise und S. Eller.

SG Marisfeld/Oberstadt – Hainaer SV II (Sa. 16.00 Uhr)

Im Niemandsland der Tabelle – fern ab von Gut und Böse – befinden sich die Spielgemeinschaft Marisfeld/Oberstadt und die zweite Vertretung des HSV. Sie SG ist mit 36 Punkten Tabellenfünfter und der HSV mit 33 Punkten Siebter. Also besteht kein Grund die Fairplay-Tabelle negativ zu beeinflussen. So haben die Marisfelder trotz zweier Gelb-Roter Karten den Spitzenplatz in dieser Wertung inne. Der HSV blieb in der aktuellen Spielzeit bislang noch ohne Platzverweis, kann aber mit 44 Gelben Karten (Platz 9.) auf eine stattliche Ausbeute verweisen.
Also mit guten Wetter ein idealer Tag, um 90 Minuten Fußball zu spielen und sich danach eine Bratwurst und ein Kaltschalengetränk zu gönnen, denn der Ausgang des Spiels ist ungewiss und einen Favoriten kann von den Buchmachern auch nicht ausgemacht werden. Die Spielgemeinschaft hat zwar mehr Siege in der aktuellen Saison, das bessere Torverhältnis, eine Top-Angriffsreihe um Mike Heiner (aktuell 24 Treffer) und eine bessere Statistik in den bisherigen Spielen (Sieben Spiele, Fünf Siege, ein Remis und nur eine Niederlage gegen den HSV II), dafür ist das Team um Spielertrainer Michael Höfer aber unberechenbar und stets für eine Überraschung gut. Schau mer mal, wie es ausgeht…

Vorbericht zum 22. Spieltag

Wenn am Sonntag die SG Lauscha/Neuhaus ins Grabfeld reist, dann erwartet der HSV eine Mannschaft, die seit vier Ligaspielen ungeschlagen ist. Nach der knappen 0:1 Niederlage am 17. Spieltag gegen Milz/Eicha folgte ein 1:1 gegen HBN II und drei Siegen gegen Rauenstein (2:1), Oberland (3:2) und Themar (4:2). Das heißt, die Jungs von Trainer Maurice Müller-Keupert reisen mit breiter Brust an.
Die Verlegung des Spiels von Samstag auf Sonntag war auf Bitten der SG erfolgt und der HSV stimmte bei der Staffelberatung zu. So konnten die Heener die Beine einen Tag länger lockern, denn am vergangenen Donnerstag stand das Pokal-Halbfinale auf dem Programm. Mit 3:0 durch Tore von Kopfballungeheuer Daniel Mai (2x) und Joker Thomas Löser zog die Hummel-Truppe souverän ins Finale ein. Dort treffen die Grabfelder auf Häselrieth, die als Kreisligist mit 4:2 gegen Sonneberg-West die Oberhand behielten.
Die Spiele HSV – Lauscha/Neuhaus aus der jüngsten Vergangenheit geht zu Gunsten der Gastgeber. Aus drei Spielen holten die Hainaer sieben Punkte. Die Spiele aus der Saison 2011/12 gingen 2:0 (zweimal Tobi Hummel) und 4:1 (Christian Fritsch, Martin Hoffmann, Tobias Hummel und Andy Mai) aus. Im Hinspiel trennte man sich in Lauscha 1:1-Unentschieden (Torschütze: Daniel Mai). Die SG, die bis zur Winterpause immer zwischen dem 9. Und 12. Tabellenplatz taumelten, konnte sich in der Rückrunde enorm steigern und auf Platz 6. hocharbeiten. Die Truppe von Müller-Keupert verlor in den acht Rückrunden-Spielen erst eins, siegte in fünf Spielen und holte noch zwei Remis. Lauscha/Neuhaus hat auch die beste Rückrundenoffensive mit 24 Treffern. Erfolgreichster SGler ist Maxim Stiehl mit sieben Toren.
Der HSV ist gewarnt, will man doch die Serie der ungeschlagenen Spiele möglichst lange aufrecht erhalten. Personell kehrt Innenverteidiger Hannes Preuss wieder ins Team. Sebastian Scheller und Andreas Schmidt laborieren weiterhin an ihren Verletzungen.
Anstoß durch den erfahrenen Referee Tino Menzel ist um 14.30 Uhr auf dem Sportgelände am Heiligkreuz.

Spielbericht Pokal-Halbfinale: SV 1897 Goßmannsrod – Hainaer SV 0:3 (0:1)

Haina: A. Förtsch – M. Flossmann, C. Fritsch, M. Happ, M. Hoffmann, J. Gundelwein, D. Mai, M. Engelmann (76. Th. Löser), To. Hummel, F. Büchel (46. D. Franke), P. Jäger (80. H.-G. Meisch)

F. Butterich (Adelhausen) – 250 – 0:1, 0:2 Daniel Mai (6., 63.), 0:3 Thomas Löser (82.)

Mit der Auslosung zum Pokal-Halbfinale standen sich die letzten beiden Kreisoberligisten gegenüber. Der SV Goßmannsrod war Gastgeber für den HSV am 01. Mai und wollte die Gunst der Stunde nutzen, um zum zweiten Mal in Folge ins Pokalfinale einziehen.
Der HSV, als ungeschlagener Spitzenreiter, erwischte den besseren Start. Eine weite Flanke von Engelmann aus dem Mittelfeld vollendete Daniel Mai gegen die Laufrichtung des Torwartes ins lange Eck. Sowohl Mai’s Bewacher als auch der 97er Schlussmann sahen bei dieser Aktion nicht gut aus. Der hochgeschossene Flügelflitzer nutze das eiskalt aus und traf per Kopf aus dieser schwierigen Lage zur früh umjubelten Führung (6.). Zehn Minuten später hatte dann der Gastgeber die beste Chance auf den Ausgleich und scheiterte gleich zweimal binnen Sekunden am Torgehäuse. Spielerisch zeigte sich der Favorit abgeklärter und erspiele sich gute Chancen. Tobias Hummel, Patrick Jäger und Florian Büchel, der zur Halbzeit mit Leistenproblemen gegen Dominik Franke ausgetauscht werden musste, verpassten es noch im ersten Durchgang, den Sack festzuschnüren. Aber mit Dominik Franke kam auch ein Spieler aufs satte Grün am Goßmannsröder Berg, der Belebung ins Spiel brachte. Hinten machten Hoffmann und Happ, der trotz seiner knapp 43 Jahre und mäßigen Trainingsbeteiligung immer noch ein Garant für sicheres Stellungsspiel ist, die Räume dicht und ließen der Top-Angriffsreihe um Diller, Ulrich und Pleger auch im dritten Anlauf diese Saison gegen Haina keine Chance (Punktspiele: zweimal 2:0) auf einen Torerfolg. Das zweite Tor in diesem Pokal-Halbfinale, das zweite Mal mit dem Köpfchen, machte erneut Daniel Mai, der eine Präzisionsflanke nach klasse Flankenlauf von Patrick Jäger erfolgreich verwerten konnte (63.). Den Endstand besorgte acht Minuten vor dem Ende der eingewechselte Thomas Löser, der einen Angriff über die linke Seite – gut vorbereitet vom ebenfalls eingewechselten Dominik Franke – per Direktabnahme verwerten konnte (83.).
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der Stammkeeper Andre Förtsch von hinten enorme Ruhe und Sicherheit ausstrahle, beendet der HSV die stets faire und spielerisch gute Partie ohne jede Verwarnung. Vor allem Abteilungsleiter Denny Schmidt freute das besonders, da zum Finalspiel am Samstag, den 07.06. um 15.00 Uhr in Eishausen kein Spieler aufgrund einer Gelbsperre fehlen wird.

Vorbericht zum 21. Spieltag

Der TSV 1868 Ummerstadt ist Gastgeber am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr für den Hainaer SV. Der TSV, als Ligaurgestein seit Jahren beständig in der Bezirksliga, Regionalklasse und jetzt Kreisoberliga, ist – sicherlich auch bedingt durch den personellen Aderlass – aktuelle Schlusslicht der Liga. Nach dem Unentschieden am ersten Spieltag gegen Westhausen folgten Niederlagen bis in die Rückrunde. Hier konnten die 68er ihren ersten Sieg gegen Hildburghausen II feiern (2:1). Ein weiteres Unentschieden kam noch hinzu (0:0 gegen Rauenstein). Mit aktuell 5 Punkten hat der TSV bereits 11 Zähler Rückstand auf Rauenstein. Bei den noch ausstehenden sechs Ligaspielen gibt es sicherlich theoretisch noch Möglichkeiten, die man bis zum Schluss nicht begraben sollte. Auch bei den bisherigen Resultaten der Unterländer gab es immer mal wieder kleine Überraschungen. Sprachen noch viele Experten von klaren Siegen der jeweiligen Gegner der Ummerstädter, taten diese sich mitunter ziemlich schwer und öfters schrammte der TSV an einem möglichen Punktgewinn nur knapp vorbei. Oberland 1:2, Lauscha/Neuhaus 0:1, Westhausen 0:2 und Rauenstein 0:1. Von den 12 Saisontoren traf Danny Angermüller dreimal, Frank Saske zweimal und weitere sieben Spieler jeweils einmal.
Ein Vergleich zum HSV ist unabhängig von anderen Spielzeiten in dieser Saison eindeutig. Der HSV ist Ligaprimus, hat bislang abgesehen von vier Remis keine weiteren Punkte abgegeben und steht im Pokal-Halbfinale. Mit 52 Punkten hat man immer noch zehn Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Effelder. Ein Torverhältnis von 49:11 spricht für den zweitbesten Angriff (Milz hat bereits 50 Tore geschossen) und die mit Abstand beste Verteidigung. Soweit die Fakten.
Aber es läuft zurzeit nicht so richtig rund. Sand im Getriebe, fehlender Lockerheit und Coolness – man mag es nennen, wir man möchte. Beim 2:1-Auswärtserfolg (Tore: Patrick und Daniel) im Pokal-Viertelfinale steht zwar ein knappes Ergebnis am Ende auf der Anzeigetafel, aber der Sieg war kaum gefährdet. Der HSV macht sich sprichwörtlich zurzeit das Leben selber schwer. Grund hierfür ist nicht zuletzt die fehlende Chancenverwertung. Haderte man vor einigen Wochen noch damit, dass man früh keine Tore erzielen kann und erst im zweiten Durchgang seine Buden machte, so fallen in jüngster Vergangenheit die Tore für den HSV recht früh, er scheint aber dann nervös zu werden. Hier gilt es anzusetzen. Der HSV muss ruhiger ins Spiel gehen und mehr die Breite des Raumes nutzen. Taktisch hat es die Mannschaft beweisen, sich auf die unterschiedlichsten Situationen einzustellen – sie muss sich nur wieder daran erinnern.
Dass es jetzt in die entscheidende Phase geht, ist bekannt. Der HSV hat ein großes Ziel diese Saison. Das Pokal-Halbfinale beim SV 1898 Goßmannsrod in der kommenden Woche Donnerstag 14.00 Uhr ist das erste große Finale. Ein weiteres soll folgend. Und genau hier muss der HSV aufpassen. Ummerstadt ist nicht nur ein Standby-Gegner. Unabhängig vom Ergebnis muss die Routine wieder einkehren und dafür hat der HSV 90 Minuten Zeit. Verkrampfen kann der Goldfisch im Glas – es gilt mit konzentrierter Gelassenheit die Aufgabe im Team geschlossen anzunehmen und entsprechend der äußeren Einflüsse zielgerichtet abzuarbeiten.
Schiedsrichter der Partie ist der erfahrene Referee Mario Kluck aus Effelder.

Die zweite Vertretung des Hainaer SV tritt am kommenden Wochenende zum 21. Spieltag beim SV 08 Westhausen II an. Das ursprünglich für Sonntag, den 27.04. 13.00 Uhr angesetzte Spiel wurde auf Wunsch des HSV auf Freitag 18.30 Uhr verlegt. Der SVW stimmte einer Verlegung zu und der HSV möchte dafür noch einmal danken.
So kommt es am Freitag auf dem Sportgelände Am Grünen Berg zur Partie des Tabellen-14. gegen den Tabellen-8. Der Gastgeber hat nach 20. Spieltagen mit zwei Siegen und zwei Remis zurzeit acht Punkte auf dem Konto und damit schon einen erheblichen Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. In den bisherigen acht Spielen der Rückrunde konnten die 08er erst einen Punkt beim 1:1 gegen Veilsdorf II am vergangenen Wochenende erkämpfen. Dennoch möchte die Mannschaft von Sandro Bär mitspielen und ist immer für eine Überraschung gut.
Der HSV muss trotz der Verlegung auf einige Spieler verzichten. Aufgrund des Ausfalls einiger Stammkräfte der ersten Mannschaft, die am Sonntag in Ummerstadt antritt, wird das Team von Trainer Jan Hummel von Spielern der Höfer-Mannschaft unterstützt werden. Coach Michael Höfer wird daher wieder auf Erfahrung der älteren Generation bauen müssen. Es bleibt abzuwarten, wer von den Alten Herren, die zeitgleich einen freundschaftlichen Vergleich zu Hause bestreiten, mit nach Westhausen reist.
Nach dem 2:0-Heimerfolg vor zwei Wochen gegen den Erlauer SV Grün-Weiß II durch Tore von Michael Hummel und Nico Mai, konnte sich der HSV II im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. In den verbleibenden sechs Ligaspielen müsste es schon mit überirdischen Dingen zugehen, sollte der HSV auf einen Abstiegsplatz geraten. Dennoch wäre es schön, die gute Bilanz in dieser Serie etwas auszubauen. Bislang neun Siege, drei Unentschieden und acht Niederlagen und somit 30 Punkte sprechen bei einem Torverhältnis von 38:35 durchweg einen positive Sprache.

Spielbericht Pokal-Viertelfinale: FC Blau-Weiß Schalkau – Hainaer SV 1:2 (1:2)

Schalkau: Bätz – Dirrigl, Hofmann, Göring, M. Götz (82. Haubert), Babisch, Treciak, Gueth, Witte, Scheler, D. Götz (69. Schindhelm)

Haina: A. Winter – M. Flossmann, M. Happ, H. Preuss (66. M. Engelmann), M. Hoffmann, J. Gundelwein, D. Mai, D. Franke, To. Hummel, F. Büchel, P. Jäger

F. Schubert (Waldau) – 50 – 0:1 Patrick Jäger (13.), 0:2 Daniel Mai (24.), 1:2 Treciak (29.)

Der Hainaer SV zieht mit einem 2:1-Erfolg über den FC Schalkau ins Halbfinale des Kreispokals ein. Gegen den Vertreter der 1. Kreisklasse Staffel Ost überzeugte der HSV wieder nicht spielerisch, hatte aber wieder das Glück des Tüchtigen inne und markierte früh zwei Tore. Das überlegene Spiel eines ungeschlagenen Spitzenreiters der Kreisoberliga war aber nicht auszumachen. Wenig Konstruktives im Spielaufbau und eine ungewohnt hohe Anzahl an vermeidbaren Fehlpässen paarten sich mit Missverständnissen in der Abwehr beim Gast. So war es die Individualität der Einzelakteure, die den Unterschied sehr früh ausmachte. In der 13. Minute war es Offensivspieler Patrick Jäger, der nach kurzem Antritt im gegnerischen Strafraum den Ball mit sattem Schuss im langen unteren Eck unterbrachte. Zehn Minuten später fasste sich Innenverteidiger Hannes Preus aus 30 Meter ein Herz und zog ab. Ihm rutschte das Spielobjekt etwas über den Spann, sodass fünfzehn Meter vor dem Bätz-Gehäuse Daniel Mai an den Ball kam, der dann überlegt einschieben konnte (26.). Läuferisch ließ der HSV in der Folge nach und der Gastgeber konnte profitieren. Nach einem der vielen Ungenauigkeiten im HSV-Spiel nutzte FC-Angreifer Treciak die einzige Chance der Blau-Weißen im Spiel zum 1:2-Anschlusstreffer. Er lief alleine auf Schlussmann Winter zu und ließ ihm keine Abwehrchance. Der Gastgeber wollte daraufhin die Entscheidung und erspielte sich in der Folge viele Torchancen (Franke, Büchel, Mai, Jäger, Hummel), ließ aber diese, wie in den Vorwochen, sträflich ungenutzt. Aber auch hier konnten die Gegenüber kein Kapital daraus schlagen und so blieb das Ergebnis von 2:1 für den Favoriten bis zum Ende hin auf der Anzeigetafel. Die Gastgeber waren zufrieden und der Kreisoberligist war selbst kurz nach Abpfiff mit seiner Leistung nicht einverstanden. Im Halbfinale am 01. Mai kann es dann zur Begegnung gegen Häselrieth oder Sonneberg-West, die als unterklassige Mannschaften zwei Kreisoberligisten besiegten oder Schleusingerneundorf (1. KK) / Goßmannrod (KOL) (Spiel am Ostermontag) kommen. Die Auslosung ist kommende Woche.